Podcast

Podcast: Fazit zum NSA-Untersuchungsausschuss

Drei Jahre, 66 Sitzungen, 613 Stunden – und ein Fazit in knapp mehr als zwei Stunden: Der NSA-Untersuchungsausschuss ist vorbei und Logbuch:Netzpolitik resümiert den ganzen Aufwand. Neben einer ausführlichen Zusammenfassung der Ergebnisse und Konsequenzen sprechen wir über Konflikte, Absurditäten und Anekdoten aus dem Ausschuss.

Stargast Altmeier begrüßt alle Fans persönlich, bevor er im Zeugenstand Platz nimmt.

Drei Jahre lang hat netzpolitik.org jede einzelne öffentliche Sitzung des NSAUA live protokolliert. In 613 Stunden wurden 5,6 Millionen Zeichen getippt. Hinzu kamen etliche Stunden der Vor-, Auf- und Nachbereitung. Mehr Zeit haben wohl nur die Abgeordneten und ihre Mitarbeiter in den Ausschuss investiert.

Wir finanzieren uns zu fast 100 % aus Spenden von Leserinnen und Lesern. Unterstütze unsere Arbeit mit einer Spende oder einem Dauerauftrag.

In der aktuellen Folge Logbuch:Netzpolitik ist netzpolitik.org-Redakteur Andre Meister zu Gast, um die Erfahrungen und Erkenntnisse im Gespräch mit Linus Neumann und Tim Pritlove Revue passieren zu lassen:

LNP212 Alles voll mit Sexbombe Ein Logbuch:Netzpolitik Spezial zum NSA-Untersuchungsausschuss.

In über zwei Stunden werden nicht nur die Hauptthemen und -konflikte des Ausschusses zusammengefasst und bewertet, sondern auch die journalistische Kultur und der Wandel des Verhältnisses zwischen Abgeordneten und Stammgästen im Ausschuss thematisiert.

Auch wenn das inhaltliche Fazit zum Ausschuss ernüchternd ausfällt, blicken wir gespannt auf die Zukunft der investigativen Berichterstattungskultur: Nicht nur das Live-Bloggen, sondern auch das Zeichnen und Podcasten aus dem Bundestag sind Formen der Berichterstattung, von denen wir gern mehr sehen möchten.


[ Zum komfortablen Web-Player hier entlang, zum Abonnement zukünftiger Ausgaben hier entlang. ]

Weitersagen und Unterstützen. Danke!
5 Kommentare
  1. In Bezug auf Maaßen:
    Im letzten Interview von Obama als Präsident bei „Pod save the world“ redet er auch davon, dass etwas bei Snowden nicht stimmte und er vermutlich den Westen destabilisieren wollte.

  2. Das werde ich auch nie vergessen was Maaßen sagte : Snowden sei eine schillernde Persönlichkeit und vermutlich ein russischer Spion zumindest sei dies nicht auszuschließen…

    Einfach nur peinlich und voller Hohn diese Aussage seitens Herr Maaßens. Aber das ist ja eine bewehrte Taktik, um Whistleblower unglaubwürdig darstellen zu wollen. Aber das haben Herr Maaßen und auch ein Herr Obama nicht geschafft !

    https://panopticon.blog/2017/03/04/das-geheimdienstland/

  3. Herr Maßen treten Sie zurück denn es reicht! Deutschland braucht Sie ganz bestimmt nicht!!!!
    Toll was Snowden gemacht hat aber leider hat die Kanzlerin lt.Bild die mächtigste Frau der Welt nicht den Mut ihn nach Deutschland zu holen! Da kriecht man den USA lieber da rein wo die Sonne nicht scheint! Merkels Arroganz und die eines Herrn Maßen ist zum kotzen und bringen Deutschland absolut nicht weiter! !!!!!!!

  4. Moment mal!!!! Wir haben Pressefreiheit? ?????
    Klar daran kann ich mich noch erinnern ABER die gibt es doch gar nicht mehr……schon lange nicht mehr!!!!!!!!!
    Oder gibt es doch noch Leute die glauben es gäbe Pressefreiheit in Deutschland bzw.in der gesamten EU????????
    Na dann träumt mal sooooo richtig schön weiter!!!!!!!!!!!!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.