Hacker-Symposium „Datenspuren“ am 21. und 22. Oktober in Dresden

Das zweitägige Dresdner Hacker-Symposium „Datenspuren“ steht dieses Jahr unter dem Motto „Bloß keine Datenspuren“ und will unter anderem die Neutralität des Internets thematisieren. Seit 2004 wird die Veranstaltung einmal im Jahr vom Chaos Computer Club Dresden organisiert. Ziel der Vorträge und Workshops ist dabei stets, zu einem kritischen Gedankenaustausch zwischen Gesellschaft, Politik und Technikern anzuregen.


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In der Pressemitteilung heißt es weiter:

Die Datenspuren werden durch Thomas Lohninger mit „Netzneutralität – Geisterfahrer auf der Datenautobahn“ thematisch eröffnet. Es folgen Vorträge unter anderem zu Anonymität im Internet, Medienpädagogik oder Datenspurenspurensuche (Forensik) unter Windows. Verschiedene Workshops, vom Brausemixen bis zum Entwurf von Sicherheitshardware, laden zum Mitmachen ein. Das Netzwerk Medienkunst eröffnet zu den Datenspuren die Ausstellung „When machines are dreaming“ und die Künstler stellen ihre Ideen in Vorträgen vor.

Die Lesung „Nicht öffentlich“ unter Beteiligung der netzpolitik.org-Redaktion mit Dialogen aus dem NSA-Untersuchungsausschuss leitet den Samstag Abend ein. Die Teilnahme ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich. Die Ausstellungen der Technischen Sammlungen können während der „Datenspuren“ eintrittsfrei besucht werden.

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Ein Kommentar
  1. Seit die DS in den TSD stattfinden, ist da irgendwie die Luft raus. Das war 1x ganz witzig, beim 2. Mal aber schon überraschend fad und ein drittes Mal wird’s für mich nicht geben. Sind die ersten Datenspuren die ich verpassen werde, aber (im Gegensatz zur Scheune) das Flair ist da so schlimm, dass es den Aufwand nicht rechtfertigt.

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