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Die Facebook-AGB jetzt als Musical

Was man nie gelesen hat, kann man jetzt bald hören und sehen – als Musical mit Liebesgeschichte. Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Facebook kommen auf die Bühne. In der Mitteilung zum Musical heißt es, dass sehr viele Menschen einst ein Konto bei Facebook erstellt hätten, ohne die Nutzungsbedingungen gebührend zu würdigen. Deshalb hätten sich die Macherinnen…

  • Markus Reuter
Aus dem Stück. (v.l.n.r.) Mateng Pollkläsener, Ludmilla Euler, Lena Neckel, Damiaan Veens – Alle Rechte vorbehalten: Rasmus Rienecker / Promo

Was man nie gelesen hat, kann man jetzt bald hören und sehen – als Musical mit Liebesgeschichte. Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Facebook kommen auf die Bühne. In der Mitteilung zum Musical heißt es, dass sehr viele Menschen einst ein Konto bei Facebook erstellt hätten, ohne die Nutzungsbedingungen gebührend zu würdigen. Deshalb hätten sich die Macherinnen und Macher durch dieses gigantische Stück Gegenwartsliteratur gekämpft:

Wir haben einen der legendärsten Texte der Gegenwart, die Nutzungsbedingungen von Facebook, in eine musicalmäßig-herzzerreißende Story gepackt – mit sehr guter Musik, die eingängiger und besser kaum sein könnte – und machen damit die AGB des größten sozialen Netzwerks der Welt endlich für alle erfahrbar.

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Facebook AGB – Das Musical ist ab 10. August in Bremen, in der Spedition am Güterbahnhof, zu sehen.

Über die Autor:innen

  • Markus Reuter

    Markus Reuter recherchiert und schreibt zu Digitalpolitik, Desinformation, Zensur und Moderation sowie Überwachungstechnologien. Darüber hinaus beschäftigt er sich mit der Polizei, Grund- und Bürgerrechten sowie Protesten und sozialen Bewegungen. Für eine Recherchereihe zur Polizei auf Twitter erhielt er 2018 den Preis des Bayerischen Journalistenverbandes, für eine TikTok-Recherche 2020 den Journalismuspreis Informatik. Bei netzpolitik.org seit März 2016 als Redakteur dabei. Er ist erreichbar unter markus.reuter | ett | netzpolitik.org, sowie auf Mastodon und Bluesky.

    Kontakt: E-Mail (OpenPGP)


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3 Kommentare zu „Die Facebook-AGB jetzt als Musical“


  1. Wird es das Ganze auch im Nachhinein als Aufzeichnung geben? Sieht auf jeden Fall auch für mich als Musical-Muffel interessant aus, die Idee ist super!


  2. soziales Wesen

    ,

    Die einen lieben sie, die anderen hassen sie, aber eins ist immer gegeben: man spricht über sie. Ob nun gut oder schlecht spielt da kaum eine Rolle. Sie sind ständig präsent. Kaum jemand redet über Alternativen. Das macht sie so alternativlos. Das festigt deren Status.

    Und doch, es gibt noch andere. Friendica, Diaspora, identi.ca, GNU Social, Mastodon…

    Bitte erwähnt doch zumindest auch mal andere Alternativen, wenn ihr über die großen Anbieter sprecht. Das gilt natürlich auch für andere Bereiche, wo es einen dominanten Player gibt, wie zB. Suchmaschinen.


    1. kollegial

      ,

      Es würde viel bewirken unter jeden Artikel der Fressenbuch, Zwitsche, gugu usw. behandelt einfach die entsprechende/n Alternative/n mit Vermerk als Link drunter zu schreiben.
      netzpolitik.org, ihr habt eine große Reichweite, nutzt sie doch bitte auch auf diese Weise! ;-)

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