Die Facebook-AGB jetzt als Musical

Aus dem Stück. (v.l.n.r.) Mateng Pollkläsener, Ludmilla Euler, Lena Neckel, Damiaan Veens – Alle Rechte vorbehalten Rasmus Rienecker / Promo

Was man nie gelesen hat, kann man jetzt bald hören und sehen – als Musical mit Liebesgeschichte. Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Facebook kommen auf die Bühne. In der Mitteilung zum Musical heißt es, dass sehr viele Menschen einst ein Konto bei Facebook erstellt hätten, ohne die Nutzungsbedingungen gebührend zu würdigen. Deshalb hätten sich die Macherinnen und Macher durch dieses gigantische Stück Gegenwartsliteratur gekämpft:

Wir haben einen der legendärsten Texte der Gegenwart, die Nutzungsbedingungen von Facebook, in eine musicalmäßig-herzzerreißende Story gepackt – mit sehr guter Musik, die eingängiger und besser kaum sein könnte – und machen damit die AGB des größten sozialen Netzwerks der Welt endlich für alle erfahrbar.

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Facebook AGB – Das Musical ist ab 10. August in Bremen, in der Spedition am Güterbahnhof, zu sehen.

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3 Ergänzungen

  1. Die einen lieben sie, die anderen hassen sie, aber eins ist immer gegeben: man spricht über sie. Ob nun gut oder schlecht spielt da kaum eine Rolle. Sie sind ständig präsent. Kaum jemand redet über Alternativen. Das macht sie so alternativlos. Das festigt deren Status.

    Und doch, es gibt noch andere. Friendica, Diaspora, identi.ca, GNU Social, Mastodon…

    Bitte erwähnt doch zumindest auch mal andere Alternativen, wenn ihr über die großen Anbieter sprecht. Das gilt natürlich auch für andere Bereiche, wo es einen dominanten Player gibt, wie zB. Suchmaschinen.

    1. Es würde viel bewirken unter jeden Artikel der Fressenbuch, Zwitsche, gugu usw. behandelt einfach die entsprechende/n Alternative/n mit Vermerk als Link drunter zu schreiben.
      netzpolitik.org, ihr habt eine große Reichweite, nutzt sie doch bitte auch auf diese Weise! ;-)

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