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Jugendorganisationen im Netz

Bei Jetzt.de schreiben Liza Marie Niesmak und Friedemann Karig darüber, „Warum junge Politik die sozialen Medien nicht versteht. Und warum die Rechten es besser machen.“ Und sie haben leider Recht damit. Parallel dazu kursiert aber auf Facebook diese lustige Grafik der Jusos in Baden-Würtemberg. Diese wird anlässlich einer aktuellen AGB-Widersprechs-Hoax-Welle geteilt, dabei stammt das Bild…

  • Markus Beckedahl

Bei Jetzt.de schreiben Liza Marie Niesmak und Friedemann Karig darüber, „Warum junge Politik die sozialen Medien nicht versteht. Und warum die Rechten es besser machen.“ Und sie haben leider Recht damit.

Parallel dazu kursiert aber auf Facebook diese lustige Grafik der Jusos in Baden-Würtemberg. Diese wird anlässlich einer aktuellen AGB-Widersprechs-Hoax-Welle geteilt, dabei stammt das Bild aus dem vergangenen Wahlkampf. Aber trotzdem ist das ein schönes Beispiel, wie man als Jugendorganisation auch ohne viel Aufwand, dafür mit etwas Kreativität das Netz bespielen könnte:

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Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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2 Kommentare zu „Jugendorganisationen im Netz“


  1. Frl. Unverständnis

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    Aber wird der Wink mit dem Einhorn verstanden? Ich wette, die meisten denken, dass man damit wirklich widerspricht ;) Und denken nicht dran, sich von FB loszusagen, sondern bleiber lieber aus Faulheit – entschuldigt die direkte Wortwahl – willenlose Opfer.


  2. SUSI

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    Hm, vielleicht verfolgt ja dann der Kollege aus der Verdi in entsprechenden Firmen die Weiterverbreitung der Graphik oder sie hat schon den Wurm drin und gibt automatisch die Daten potentieller Jusos an die SPD weiter. Macht bestimmt Spaß, wenn dann der Verdi Kollege mit einem anderen Verdi Kollegen spricht und das Jugendamt tätig werden muss. Schade für die Eltern, die dann betroffen sind.
    Verdi sitzt in vielen Behörden und auch in der IT und Telekommunikation.
    Lieben Gruß SUSI

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