Freiticket für die re:publica – Im Tausch gegen Mithelfen

rpTEN_twibbon_beispiel_01Anfang Mai findet die kommende re:publica statt. Wie jedes Jahr bieten wir im Rahmen unserer kommenden re:publica den Deal an, ein Frei-Ticket zu bekommen, wenn man Helfer/in wird.

Die re:publica besteht nicht nur aus den SpeakerInnen und den TeilnehmerInnen aus aller Welt. Sie könnte vor allem nicht ohne die vielen freiwilligen HelferInnen so stattfinden, die mit ihrem Engagement das Event so zu einem einzigartigen – und vor allem reibungslosen – Erlebnis machen. Deshalb suchen wir auch dieses Jahr wieder UnterstützerInnen, die uns einen Tag helfen und im Gegenzug freien Eintritt zu den Veranstaltungen der #rpTEN an drei Tagen erhalten. Am Einsatztag ist die Verpflegung inbegriffen. Werdet damit Teil der Konferenz in der STATION Berlin!

Die Registrierung für die Helfer-Schichten ist heute gestartet. Wer die ganze Zeit an der re:publica teilnehmen will, kann z.B. beim Auf- oder Abbau helfen. Weitere mögliche Schichten gibt es auf der Helfer-Seite.

Mehr Zeit für kritische Berichterstattung

Ihr kennt es: Zum Jahresende stehen wir traditionell vor einer sehr großen Finanzierungslücke und auch wenn die Planung und Umsetzung unseres Spendenendspurts viel Spaß macht, bindet es doch sehr viele Ressourcen; Ressourcen, die an anderer Stelle für unsere wichtige Arbeit fehlen. Um Euch also weniger mit Spendenaufrufen auf die Nerven zu gehen und mehr Recherchen und Hintergründe bieten zu können, brauchen wir Eure regelmäßige Unterstützung.

Jährlich eine Stunde netzpolitik.org finanzieren

Das Jahr hat 8.760 Stunden. Das sind 8.760 Stunden freier Zugang zu kritischer Berichterstattung und wichtigen Fragestellungen rund um Internet, Gesellschaft und Politik bei netzpolitik.org.

Werde Teil unserer Unterstützungs-Community und finanziere jährlich eine von 8.760 Stunden netzpolitik.org oder eben fünf Minuten im Monat.

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Eine Ergänzung

  1. Hm, wieso kostet es überhaupt Eintritt? Ich finde es schlecht, da es viele nicht am Wissen teilhaben lässt, die sich keine Karten leisten können. Schließlich gilt auch für Veranstaltungen. Caring is sharing. Sogar erst recht. Das ist doch sonst die Linie bei NP. Die Artikelliste dass Content anderer zwangskollegtiviert werden sollen, ist hier lang. Gilt das dann nicht mehr, wenn es um den eigenen Content und somit Profit ,geht ? Ich verstehe, dass veranstaltungen Geld kosten, aber das komponieren von Musik, oder das machen eines Filmes, kostet nicht minder. Wo ist nun der Unterschied ?

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