Überwachung

BKA untermauert seinen „Darknetreport“ mit dreizehn Jahre alten Daten

Zur Erklärung des Unterschiedes zwischen „Surfaceweb“ und „Deepweb“ verwendet das BKA eine dreizehn Jahre alte Studie als Datenquelle. Die Behörde fällt damit bereits zum zweiten Mal in dieser Woche durch die Verwendung von Zahlen auf, die sie nicht nachhaltig belegen kann.

Foto: James Brunskill [CC-BY-NC 2.0]

BKA nutzt veraltete Daten und setzt eigene in die Welt

Die Debatte um das „Darknet“ und die Fehltritte der Behörden gehen weiter. Wir berichteten bereits über eine Aussage des Leiters der Abteilung Cyberkriminalität beim Bundeskriminalamt (BKA), Carsten Meywirth, der behauptete, dass bis zu einer Million Menschen in Deutschland illegale Einkäufe im „Darknet“ tätigen würden.

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Übersichtsgrafik des BKA
Übersichtsgrafik des BKA

Auf unsere kritische Nachfrage hin distanzierte sich das BKA von dieser Zahl, konnte aber auch nicht erklären, warum diese Behauptung von ihrem Beamten vor einem Jahr in die Welt gesetzt wurde.

Für die eigenen Statistiken scheinen fragwürdige Daten jedoch durchaus tauglich zu sein. Heute stellte das BKA in Wiesbaden das „Bundeslagebild Cybercrime 2015“ vor, in dem auch das „Darknet“ thematisiert wird. Dabei präsentierte die Behörde auch eine Übersichtsgrafik, die den Unterschied zwischen dem „Surfaceweb“ und dem „Deepweb“ erklären soll. In dieser Grafik wird erwähnt, dass das „Deepweb“ 10-100 mal größer sei als das „Surfaceweb“. Das BKA bezieht sich bei dieser Behauptung jedoch auf eine Studie aus dem Jahr 2003, die sich wiederum auf Datensätze der Jahre 1999-2002 bezieht.

Eine Studie aus dem Jahr 2003 als Quelle

Diese Studie weist selbst auf eine mögliche Begrenzung des eigenen Geltungsbereichs hin, da die Befunde auf Daten der vorangegangenen Jahre beruhen:

This study is an attempt to estimate how much new information is created each year. Newly created information is distributed in four storage media print, film, magnetic, and optical – and seen or heard in four information flows – telephone, radio and TV, and the Internet. This study of information storage and flows analyzes the year 2002 in order to estimate the annual size of the stock of new information contained in storage media, and heard or seen each year in information flows. Where reliable data was available we have compared the 2002 findings to those of our 2000 study (which used 1999 data) in order to identify trends – recognizing that 1999-2002 were years of relatively low economic activity.

Screenshot: "How much information 2003?" via berkley.edu
Screenshot: „How much information 2003?“ via berkley.edu

Besonders der letzte Satz des Abstracts sollte vor einer aktuellen Nutzung der Erkenntnisse der Studie warnen. Die Forscher merken an, dass es zwischen den Jahren 1999 und 2002 relativ wenig Entwicklung im Bezug auf das Wachstum der jährlich produzierten Datenmengen im Internet gibt. Das dürfte für die Jahrtausendwende so stimmen, in Zeiten von mehr als einer Milliarde täglich aktiver Facebooknutzer, die im Schnitt 350 Millionen Fotos pro Tag uploaden, oder der mehr als 400 Stunden Videomaterial, die pro Minute auf YouTube landen, sollten diese Zahlen und Größenverhältnis zwischen „Deepweb“ und „Surfaceweb“ nochmal sorgfältig untersucht werden, anstatt sich auf Daten zu beziehen, die teilweise aus dem letzten Millenium stammen.

Aufgrund unserer heutigen Erfahrung mit Zahlen des BKA empfehlen wir, diese auch in Zukunft mit Vorsicht zu genießen.

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33 Kommentare
  1. Zitat: „Behauptung jedoch auf eine Studie aus dem Jahr 2003, die sich wiederum auf Datensätze der Jahre 1999-2002 bezieht. …“

    Jupp, ich hatte damals auch ein 56k Modem … lang lang ists her!

    Zitat: „… sollten diese Zahlen und Größenverhältnis zwischen „Deepweb“ und „Surfaceweb“ nochmal sorgfältig untersucht werden, anstatt sich auf Daten zu beziehen, die teilweise aus dem letzten Millennium stammen.“

    Tja … das sind die Zahlen mit denen unsere Politiker den Bürgern Angst machen möchten, meist klappt das auch bei Bürgern, mit noch eingegrenzterem Grundwissen als das unserer Politiker!

    Aber in den Zeiten von 1024 MBits DSL und 56 K Modems, gab es noch nicht sooo viele Möglichkeiten, eigene Webserver zu betreiben und diese waren zumeist auch wenig abgesichert!
    … in diesen Zeiten funktionierte Win 98 SE noch besser als Millennium … und Windows 2000 galt als Sicher!

      1. 1999-2002 … 1999-2002!
        … das ist ja der Joke!
        … heute habe ich ein Smatphone, das schneller ist, mit einem Prozessor drin, mit dem man eine Komplette Serverlandschaft/-Infrastruktur eines Großkonzerns aus dieser Zeit, z.B. virtualisiert, betreiben könnte!

        1. OK … ein Beispiel … Smartphoneprozessor Mali Quadcore 1,3 GHz 64 bit mit 2 GB RAM …
          Server aus Zeitraum ’99-’02 … Pentium Pro 200-400 Mhz, 128 – 512 Mb RAM
          Consumersysteme … Pentium ab 90 Mhz …
          … DSL 1024 MBit/s
          … 56 K Modem

  2. Naja, wie nebenan schon geschrieben: die reinen Größenordnungen bedeuten eben rein gar nichts. Grade wegen Facebook dürfte das „Deep Web“ in der „nicht googleindexiert“-Definition nochmal deutlich größer sein, und ich gebe zu, der Gedanke, das BKA sehe eine gewisse Notwendigkeit, beispielsweise einschlägige AfDeppengruppen mal von innen anzusehen, stört mich nicht besonders, im Gegenteil. Was ist mit Archive.org? Immense Datenmengen, per definitionem dicker als das indexierte Netz und nicht über Google zu durchsuchen. Der Punkt ist einfach, dass googleindexiert, nicht indexiert, anmeldepflichtig oder offen exakt nichts aussagt, außer, dass googleindexierte Seiten meist eher Geld verdienen wollen.

  3. Verstehe diesen Artikel von euch nicht? Wollte Ihr das BKA nur anmachen? Ich finde diesen Artikel offen gesagt, obwohl ich sonst immer ein Fan von euch bin bzw. jetzt war sehr ungenau und etwas konstruiert. Ich habe gerade mal gegoogelt und es scheint wohl eine aktuelleren Studien zu geben. Sogar T-Online und (man höre und staune) Wikipedia bezieht sich auf die kalifornische Studie. Zudem hat die Polizei hier ja auch gar nicht gesagt, dass die Daten auf dieser Studie beruhen, sondern nur dass die Universität aus Kalifornien versuchte hier das Deepweb auszumessen. Was soll dann euer Artikel? Keine Ahnung!

  4. Also jetzt habe ich mich noch vertippt. Oh hoffentlich strickt ihr mir jetzt nicht auch noch einen Strick draus. Ich meinte natürlich es gibt keine neueren Studien! Die Studie aus den USA aus dem Jahr 2003 ist wohl die, die man so meinst zitiert. Und noch was am Rande: Wenn 2003 das Darknet schon so groß war, dann ist es doch klar, dass es doch nur noch größer werden konnte, d.h. also gewachsen ist oder? Aber im Grunde interessiert mich dieser ganze Artikel nicht. Ich finds nur etwas komisch aus so einer Faktenlage so einen Blogbeitrag zu konstruieren.

    1. ihr fehlendes interesse mal beiseite, wie groß war denn das „darknet“ laut der studie von 2003? ist das dort überhaupt untersucht?

      genau das ist unter anderem inhalt des obigen artikels.

      .~.

    2. > Und noch was am Rande: Wenn 2003 das Darknet schon so groß war, dann ist es doch klar, dass es doch nur noch größer werden konnte, d.h. also gewachsen ist oder?

      Jap. Aber die Annahme, dass mit Facebook, Youtube usw. seitdem das „Surface-Web“ deutlich schneller gewachsen ist, ist doch durchaus nachvollziehbar.
      Es ging ja um das Verhältnis zwischen „Surface-Web“ und „Deep-Web“ in der damaligen Studie.
      Sicher ist das DeepWeb gewachsen und das Dark-Web erst in der aktuellen Form entstanden.
      Aber ich bezweifle, dass sämtliche Warez, Streams, DarkWeb-Foren usw. es auch nur annähernd mit dem Datenvolumen, das durch Facebook, Youtube usw. generiert wird, aufnehmen könnten.

      Also, ja, natürlich sind sämtliche Ebenen des Webs gewachsen.
      Aber dadurch, dass das „Surface-Web“ (dank FB, YT, usw.) schneller wächst, wird der Anteil des „Deep-Webs“ am Gesamtvolumen geringer.

      1. Korrektur:
        Streiche: „Es ging je um das Verhältnis in der damaligen Studie“
        Meinte: „Es ging ja um das Verhältnis, in der Behauptung vom BKA, für das die Studie auf Nachfrage als Grundlage genannt wurde“

        > Dabei präsentierte die Behörde auch eine Übersichtsgrafik, die den Unterschied zwischen dem „Surfaceweb“ und dem „Deepweb“ erklären soll. In dieser Grafik wird erwähnt, dass das „Deepweb“ 10-100 mal größer sei als das „Surfaceweb“.

  5. Habe den Blogpost gerade gelesen. Liest sich ja ganz interessant: Nur sehe ich hier keine „Untermauerung“. Dachte erst ich habe dieses Wort nicht richtig im Kopf und hab den DUDEN gefragt. Der Duden definiert „untermauern“ so: etwas mit Argumenten bekräftigen.

    Aber das Bundeskriminalamt hat doch hier nur geschrieben: „Die Uni California in Berkeley versuchte ’03 die Größe zu ermitteln und kam auf ca.100k TB http://bit.ly/2agKSuW„??? oder?? Und was findet der Ben daran falsch?

    Also untermauern tut da niemand was oder? Außer vielleicht der Ben, der wohl verkrampft nach einer guten Überschrift suchte und dann dachte er hat eine gefunden. Nein Ben, das war nichts. Im Studium ging das doch besser.

    Also da muß ich auch mal dem Werner zustimmen: Das ist ein richtig komischer Beitrag. Verstehe den tieferen Sinn dahinter nicht. Was hat das BKA nun falsch gemacht?? Und auch das Zitat von dem BKA-Typen, welches ihr da gleich am Anfang aufgreift … kann doch sein, dass 1 Mio Leute sich mal was im Darknet kaufen. Warum ist das jetzt falsch bzw. nicht richtig? Häää? Wo sind den eure Zahlen und Stats???

    Na inzwischen bezweifle ich sogar, ob der Typ das jemals gesagt hat. Vielleicht hat der Ben das nur geträumt. Damals im Studium im Proseminar hat er auch manchmal so vor sich hingeträumt.

    Naja ich finde das BKA auch nicht so toll, das weißte ja Ben und auch die Twitterseite ist echt total bürokratisch und passt auch zu diesem Verein. Da hatten wir uns ja schon ausgetauscht.

    Also ist es ganz gut, wenn ihr die mal angreift, aber doch dann richtig und nicht so gezwungen abgeleitet und ja irgendwie nicht sehr gut gemacht. Das könnt ihr doch besser!! Das kannste besser Ben! Deine Präsentationen damals im 4. Semester waren jedenfalls ab und an schon besser! Da geht mehr! Deine Nina

    1. Das mit dem Untermauern ist ein guter Punkt.
      So wie ich es verstehe (nach der Twitter-Diskussion, aus der das Zitat @Berkeley kommt) geht es ja genau darum, dass das BKA seine Behauptungen nicht untermauern kann.
      Es stellt Tatsachenbehauptungen in Pressemitteilungen auf, für die sie keine oder nur unzureichende Argumente haben.
      > Der Duden definiert „untermauern“ so: etwas mit Argumenten bekräftigen.
      Behaupten, 1 Mio Deutsche würden im DarkWeb einkaufen, ohne es belegen zu können,
      oder die aktuellen Behauptungen über das Surface-, Deep- und DarkWeb, ohne dafür belastbare Argumente zu haben,
      ist … unseriös.
      Die 1-Mio-Behauptung wurde laut Artikel vom BKA selbst wieder zurück genommen (hab ich nicht mitverfolgt).
      Die aktuellen Behauptungen über das DarkWeb halten genauso wenig stand, wenn man sich deren Quelle anschaut (die Berkeley-Studie wurde vom BKA angeführt, auf die Frage, worauf sich deren Behauptungen stützten).

      Ganz egal ob man das BKA oder ihr Verhalten nun mag oder nicht, in Pressemitteilungen unbelegte/-belegbare Behauptungen aufzustellen, die absolut geeignet sind das politische/mediale Meinungsbild zu prägen, ist falsch.

    1. farters gonna fart?

      ihr werturteil kann ich wahrnehmen, ihren bezug, ihr argument oder gar ihre kritik unterschlagen sie.

      gegen flatulenz hilft übrigens kümmel.

      .~.

  6. Was ist an dem Post nicht zu verstehen? Völlig zu recht wird hier kritisiert, dass das BKA alte Zahlen benutzt und nirgendwo in der Studie oder der Grafik der Hinweis auf diese alten Zahlen zu finden ist! Nur über diese Twitternachricht wird das klargestellt. Wer liest das denn wirklich? Und wieviele Leute lesen die Studie oder sehen die Grafik und nehmen das für bare Münze?
    Das ist in höchstem Maße unseriös! Da muss man sich nix schönreden.

      1. Soweit ich weiss, wurde die Infografik mit dem „Eisberg“ sowohl auf der PK als auch hier veröffentlich:
        https://twitter.com/bka/status/758229487435800576
        > Die Tiefen des Internets – tauchen Sie mit uns ins Darknet ein. #Infografik #BKA http://bit.ly/2abOWvY #cybercrime

        Der Artikel beschreibt es ja ähnlich:
        > Heute stellte das BKA in Wiesbaden das „Bundeslagebild Cybercrime 2015“ vor,
        > in dem auch das „Darknet“ thematisiert wird. Dabei präsentierte die Behörde
        > auch eine Übersichtsgrafik, die den Unterschied zwischen dem „Surfaceweb“
        > und dem „Deepweb“ erklären soll. In dieser Grafik wird erwähnt, dass das
        > „Deepweb“ 10-100 mal größer sei als das „Surfaceweb“.

        Und auf die Nachfrage per Twitter, wie diese Zahlen zustande kämen, verwies das BKA mit dem im Artikel zitierten Tweet auf eben die 2003er Berkeley Studie.

        Der Artikel ist so schon korrekt.

          1. Also wirklich, die haben sich doch nur in der Kommastelle vertan, sollte nicht 10 Mal so groß heißen, sondern 1 Zehntel so groß, was wahrscheinlich immer noch zu hoch gegriffen ist, irren ist Menschlich, wer ohne Schuld ist werfe den ersten Stein, wer im Glashaus sitzt und anderen eine Grube gräbt.

          2. @Klara: Dann können wir uns ja glücklich schätzen, dass solche Schnitzer auf der einen Seite keine meinungsbildende Wirkung haben und auf der anderen Seite das BKA solche Vertipper schnell und problemlos eingesteht und korrigiert. Nochmal Glück gehabt, würde ich sagen.

          3. … und binnen Zehntel Sekunden flogen Tausende Steine!
            Da sich alle duckten, sah keiner, wer diese Steine geworfen hatte … der Innenminister des Glashauses verhaftete die verdatterten Zuschauer!

        1. Das heißt, der ganze Artikel zieht sich lediglich an den Zahlen der Infografik hoch und hat ansonsten mit den Inhalten des aktuell vorgelegten Bericht nichts tun. Die Infografik taucht im Bericht selbst nichtmal auf.

          Es geht lediglich um die Angabe „10-100x“ als Erkenntnis aus einem 19-seitigem Dokument. Grandios, was da wohl noch für weitere Enthüllungen folgen werden, wenn man über die Infografik hinaus „recherchiert“ – äh – gelesen hat.

          1. Das ist ja in Ordnung und immer mal wieder angebracht. Hier aber m.E. völlig überzogen dargestellt. Die Kernaussage der Grafik ist für Oma – nicht alles, was es gibt, wirst du bei Google finden und dann eine Schätzung „ca. 10 – 100“. Da erkennt selbst Oma, dass es sich um vage Werte handelt. In der Grafik wird übrigens keinerlei Aussage getroffen, dass dies dort sog. deepweb etwas schlechtes wäre. Lediglich ein Hinweis, das darknet würde zum deepweb gezählt – ohne jegliche Angabe des Anteils.

            Interessant wäre, ob es tatsächlich neuere Zahlen gibt.

  7. Die haben sicher den Bereich der Torrents mit einberechnet und Filegröße mal Anzahl clients und seeds genommen. Dazu noch die Filehoster, dabei Filegröße mal Anzahl Uploader, auch wenn redundante Dateien nur einmal auf den Systemen liegen und prinzipiell auch nur einmal verfügbar sind.

    Also ein 100-Minuten-Kinofilm mit mehreren Auflösungen belegt 10 GB, 50 Uploader, ergibt schon mal 0,5 TB, 10 Filehoster, 5 TB. Das ist noch nicht heftig. Aber schon unsinnig.

    Jetzt kommt’s, BT mit 100k clients/seeds und schon haben wir 1000 TB nach deren Rechnung.

  8. Ja das BKA, so weit so gut. Bedeutet Privatsphäre ist im Darknet weiterhin gewahrt, gut zu wissen.

    Ich frage mich was das BKA und andere Einrichtungen eigentlich mit Deutscher Manpower reißen. Der Standardtraffic im Surface ist US-Traffic. Macht Ihr dann brav Anfragen bei CIA, FBI, NSA und Co.?

  9. Hm, offensichtlich ist der ICEBERG sehr groß.
    90% unter der Wasseroberfläche und nur 10% sichtbar.
    Was passiert beim Abschmelzen der Oberfläche?
    Kommt dann untendrunter etwas zum Vorschein oder kippt der Berg?
    Ich habe ja keine Ahnung von den Netzen, aber das Bild ist toll.
    Lieben Gruß SUSI

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