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Leck beim Auslandsgeheimdienst: Spion beim BND stahl Agentenliste

Der BND-Doppelspion, dem vorgeworfen wird, innerhalb von zwei Jahren 218 geheime Dokumente an US-Geheimdienste verkauft zu haben, hatte wohl auch eine Liste mit 3500 Agenten-Namen (Zahl von Bild, dpa sagt, es seien weniger) auf der Festplatte: Leck beim Auslandsgeheimdienst – Spion beim BND stahl Agentenliste. Jetzt gibt es die Vorahnung, dass diese Liste auch an…

  • Markus Beckedahl

Der BND-Doppelspion, dem vorgeworfen wird, innerhalb von zwei Jahren 218 geheime Dokumente an US-Geheimdienste verkauft zu haben, hatte wohl auch eine Liste mit 3500 Agenten-Namen (Zahl von Bild, dpa sagt, es seien weniger) auf der Festplatte: Leck beim Auslandsgeheimdienst – Spion beim BND stahl Agentenliste. Jetzt gibt es die Vorahnung, dass diese Liste auch an US-Geheimdienste oder auch andere verkauft sein könnte.

Aber keine Panik: US-Geheimdienste sind unsere Freunde, die machen damit sicher nichts böses.

Da kann doch der Bundesnahrichtendienst passend zum Umzug nach Berlin auch eine Reihe neuer Identitäten an seine Mitarbeiter verteilen.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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3 Kommentare zu „Leck beim Auslandsgeheimdienst: Spion beim BND stahl Agentenliste“


  1. Leserin

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    Hat jetz nochmal jmd. die Zitate parat wo die Regierungsfuzzies sich hinstellen und sagen dass war ja nur ein armer behinderter Mensch der zu nichts wertvollem Zugang hatte und auch nichts brisantes weitergleitet hat, so nach Motto witergehen hier gibts nichts zu sehen. Ach die würd ich jetz gern nochmal lesen


  2. Frl. Unverständnis

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    Wozu der Ärger? Die US-Amis hätten einfach bei Facebook nachgucken können ;o)


  3. […] entpuppte sich dann leider doch nur als Leck beim Auslandsgeheimdienst […]

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