Der BND-Doppelspion, dem vorgeworfen wird, innerhalb von zwei Jahren 218 geheime Dokumente an US-Geheimdienste verkauft zu haben, hatte wohl auch eine Liste mit 3500 Agenten-Namen (Zahl von Bild, dpa sagt, es seien weniger) auf der Festplatte: Leck beim Auslandsgeheimdienst – Spion beim BND stahl Agentenliste. Jetzt gibt es die Vorahnung, dass diese Liste auch an US-Geheimdienste oder auch andere verkauft sein könnte.
Aber keine Panik: US-Geheimdienste sind unsere Freunde, die machen damit sicher nichts böses.
Da kann doch der Bundesnahrichtendienst passend zum Umzug nach Berlin auch eine Reihe neuer Identitäten an seine Mitarbeiter verteilen.