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Quantified Self: Nicholas Feltons Leben in Grafiken und Charts

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Jedes Jahr veröffentlicht Nicholas Felton einen Bericht über sein Leben in Form von Grafiken und Charts. Kai Biermann hat darüber auf Zeit Online geschrieben. Für 2013 hat Felton sich besonders auf sein Kommunikationsverhalten konzentriert, also genau die Daten, die auch massenhaft von Geheimdiensten gesammelt und gespeichert werden. Alle Jahresberichte über ihn gibt es auf seiner Homepage.

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3 Kommentare
  1. Who cares? Auf einer Seite antizipieren diese jährliche Berichten die Staatliche überwachung durch das Angebot von Informationen, dass die Geheimdienste heimlich sammeln. Auf der andere Seite, diese persönliche Sammlung verrät eine Obsession mit sich selbst, als ob alle den Sicherheitsdiensten gleichermaßen interessant sind. Das sind wir nicht. Wenn einer braun, Muslim oder politisch ist, dann sind Geheimdienste weitaus mehr interessiert. Pardon my German.

    1. Wie bekloppt ist denn die Auswahl „Muslim“ bei Geheimdiensten? Die meisten Anschläge in Europa werden immernoch von Christen verübt, wann war nochmal der letzte tödliche Anschlag in Deutschland durch Muslime?

    2. Am besten überwachen die Geheimdienste mal die Automobilisten, denn die sind für mehr Tote im Jahr verantwortlich als Muslime oder Christen. Weltweit alle 5 Jahre ein Auto-Holocaust (1 Holocaust = 6 Millionen Tote).

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