Frontal21 über die Breitband-Strategie der Bundesregierung: Wie Deutschland hinterhersurft

Das ZDF-Fernsehmagazin Frontal21 hat gestern einen Beitrag über den Breitbandausbau der Bundesregierung gebracht:


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Bis 2014 sollten 75 Prozent aller deutschen Haushalte mit Highspeed-Anschlüssen surfen, versprach die Kanzlerin vor fünf Jahren. Doch von diesem Ziel ist Deutschland inzwischen weit entfernt.

Der Beitrag von der Depublizierung befreit auf YouTube:

O-Ton: „Ein Fjord [in Skandinavien] hat eine bessere Internet-Anbindung als Berlin-Mitte.“ Bei Angela Merkel in der Uckermark geht das aber lustigerweise.

7 Kommentare
  1. Jungs, lest doch bitte die Beiträge doch einmal kurz durch. Es sollte doch lauten:
    „Den Beitrag *von* der Depublizierung befreit auf YouTube:“
    und
    „Ein Fjord [in Skandinavien] hat eine bessere Internet-Anbindung als *Berlin*-Mitte.“

    Gibt es eigentlich irgendwelche Markups die in den Kommentaren verwendet werden können? Der Artikel-Autor kann in einem Kommentar ein Zitat kennzeichnen. Wie können Normal-Kommentatoren irgendwas kennzeichnen?

      1. Ich glaube, du kannst auch die HTML-Elemente blockquote und strong verwenden.

        Das muss ich mal gleich ausprobieren
        Möglicherweise lassen sich auch hässliche Links verschönern.
        Ob EM, I und B auch eingesetzt werden können, sehen wir auch gleich.

  2. Da habe ich auch schon die Lösung: Angie meldet noch ein paar tausend strategische Nebenwohnsitze an und *zauber, zauber* gibt es dort schnelle Internetzugänge.

    Ernsthaft, das Festnetz ist nur die EINE Internet-Baustelle mit BER-eskem Terminverzug. Und falls sich zwischenzeitlich einer wundert, wo sonst wo im Bund das Geld für den Internetausbau geblieben ist… jede Region hat ihren „Nürburgring 2009“, ihre „Elbphilharmonie“, usw.
    Jedenfalls: Wenn’s in D so weiter geht wie bisher, gibts demnächst sogar in der Sahelzone flächendeckend besseres Mobilfunknetz mit echter Flatrate. „Wir“ sind eben Weltmeister und kein Entwicklungsland, deshalb wird hier eben auch nichts und niemand entwickelt.

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