Generell

Danke an alle Spenderinnen und Spender

Wir bedanken uns für alle Spenden in der Weihnachtszeit und haben hier wieder kurz gesammelt, was Spenderinnen und Spender auf Twitter geschrieben haben. Gute Erholung und viel Spaß zum Jahresende! Wer mitmachen will: Der Netzpolitik e.V. ist gemeinnützig, Spenden können von der Steuer abgesetzt werden.

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https://twitter.com/alexanderplahr/status/546250010946707456

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15 Kommentare
  1. Warum schreibt ihr hier eigentlich „Spenderinnen und Spender“ zweimal, einmal in der Überschrift und einmal im Text? Dadurch werden Männer stark diskriminiert, da die Aufmerksamkeit des Lesers klar auf spendende Frauen gelenkt wird. Es wäre schön, wenn ihr eure Texte in Zukunft geschlechtergerecht formulieren und abwechselnd zuerst die männliche und dann die weibliche Form verwenden würdet. Über die verschiedenen Texte hinweg (und davon unabhängig in den Überschriften) sollte ebenfalls abgewechselt werden.

    Danke!

    1. Bei alternierender Anrede müsste ich kognitiven Mehraufwand betreiben und entweder die nachgestellte Erwähnung als Galanterie klassifizieren, oder als Handlung eines Kavaliers der sich schützend vor die Damen stellt.

      Ernsthaft: Als Mann störe ich mich nicht daran. Es gibt wichtige Dinge. Dies gehört nicht dazu.

      1. Man beachte bitte auch, dass es bis zu 17 Zeichen (also etwa 136 Byte) mehr Speicher pro Anwendung verbraucht, wenn beide geschlechterspezifischen Varianten gleichzeitig genutzt werden. Mit so einem Blödsinn kann man also offensichtlich ziemlich gut Artikel etwas auffüllen. Also bitte: Mehr Inhalt und weniger feministisches Geraffel. Wir wissen doch alle, dass „Spender“ in diesem Fall als geschlechtsneutrale Anrede zu verstehen ist. ;)

      2. @Alex D. Leider verwechselst du Bit und Byte. Das gesamte Internet wiegt knapp 50 Gramm übrigens. Kannst jetzt zu Übungszwecken mal ausrechnen wie viel leichter es wäre, wenn man durchgängig das generische Maskulinum verwenden würde.

      3. @Alex D: Da ausreichend belegt ist, dass ein generisches maskulinum eben nicht zum gedanklichen Einbezug von Frauen führt,[1][2] hoffe ich, dass wir die Sinndiskussion ad acta legen könne. Alternativen gibt es (Merksatz: „alle Leute -enden“), aber sie passen sprachlich nicht immer – und beim Binnen-I oder Gender-Gap, die das Problem nicht haben, jammern noch viel mehr Leute rum. OK, da jammern wirklich viel mehr Leser (hier ist der mentale Ausschluss ein gewolltes Stilmittel ☺).

        [1]: http://elab.or.at/2008/08/schauspieler-und-schauspielerinnen-und-schauspielerinnen-2/
        [2]: http://draketo.de/licht/rollenspiele/vorabinfo-robin-d-laws-gutes-spielleiten-auf-der-hannover-spielt#fn:politischesBinnenI

    2. „Bürgerinnen und Bürger werden vollumfänglich abgehört.“
      „Was!? Das ist jetzt aber den Männern gegenüber diskriminierend, da die Aufmerksamkeit klar auf die abgehörte Frau gelenkt wird.“

      Meine Fresse! Wo ist die Spendennummer? Ich hab hier wichtigeres zu tun, als mich mit so einer affigen Attitüde zu beschäftigen.

  2. Seufz, also auch hier und heute: Ich soll keine Kommentare lesen o_O

    (Also doch den Gender-Gap? Wäre eine verbreitete und durchaus lesbare Version. Und hej, Mann, du hast Privilegien, davon träumen andersgeschlechtliche Menschen nur, also…)

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