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4 Gründe, warum Netzneutralität wichtig ist – und gerade Startups dafür kämpfen müssen

Auf t3n schreibt Andreas Weck über „4 Gründe, warum Netzneutralität wichtig ist – und gerade Startups dafür kämpfen müssen„.

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Die Netzneutralität ist Garant für Fortschritt und Innovation im Netz und das Rückgrat der Wettbewerbsfähigkeit junger Startups. Doch die Digitalwirtschaft interessiert sich zu wenig für ihren Erhalt.

Seine vier Punkte sind:

1. Kein gleichberechtigter Wettbewerb mehr im Netz
2. Schutz vor unfairen Preisen
3. Die Fähigkeit zur Innovation sinkt
4. Unterdrückung alternativer Meinungen

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2 Kommentare
  1. Die obige Liste ist etwas verwirrend und daher ungeschickt aufgebaut. Soweit ich das verstehe:

    1. Kein gleichberechtigter Wettbewerb mehr im Netz = Situation OHNE Netzneutralität
    2. Schutz vor unfairen Preisen = Situation MIT Netzneutralität
    3. Die Fähigkeit zur Innovation sinkt = Situation OHNE Netzneutralität
    4. Unterdrückung alternativer Meinungen = Situation OHNE Netzneutralität

    Wenn ich eine leicht verständliche Auflistung annehme, dann wäre die Abschaffung der Netzneutralität eine Möglichkeit zum Schutz vor unfairen Preisen (das macht nur inhaltlich keinen Sinn). Nehme ich eine Liste an, die zur Überschrift passt, müssten eigentlich alle Punkte den Vorteil von Netzneutralität beschreiben, also m.E. dann eher als „Situation mit Netzneutralität“ benannt sein.

    So z.B.: Warum brauchen wir Netzneutralität?
    1. Gleichberechtigter Wettbewerb im Netz
    2. Schutz vor unfairen Preisen
    3. Höhere Fähigkeit zur Innovation
    4. Keine Unterdrückung alternativer Meinungen

    1. Genau. Das verstehe ich auch so.

      Wobei Punkt 4 nur unvollständig das „Grundrecht aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten“ transportiert. Art. 5. (1) GG steht weit über jedes wirtschaftliche Interesse.

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