Vergangene Woche ist die Aufnahme einer Sitzung der “Coalition of top tech & media companies to make [the] internet [a] better place for our kids“ auf EU-Ebene im Rahmen der Digital Agenda im Netz aufgetaucht. In der knapp 2,5 Stunden langen Aufnahme kann man sich anhören, welche Maßnahmen Technologieunternehmen wie Microsoft, Nintendo & Co vorschlagen,…
Vergangene Woche ist die Aufnahme einer Sitzung der “Coalition of top tech & media companies to make [the] internet [a] better place for our kids“ auf EU-Ebene im Rahmen der Digital Agenda im Netz aufgetaucht. In der knapp 2,5 Stunden langen Aufnahme kann man sich anhören, welche Maßnahmen Technologieunternehmen wie Microsoft, Nintendo & Co vorschlagen, um ein kinderfreundliches Netz zu schaffen. Wie man sich vorstellen kann, sind nicht alle Vorschläge geeignet, unsere Grundrechte in der digitalen Welt zu sichern und mindestens ein Teil der Akteure haben dabei noch mindestens eine andere Agenda im Kopf.
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Peter Piksa hat bereits die erste Stunde durchgehört und verbloggt. Wer Zeit und Lust hat, kann gerne mithelfen, in diesem Pad das Meeting weiter zu verschriftlichten und weitere Vorschläge daraus aufzubereiten.
Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de.
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7 Kommentare zu „Vorschläge für ein kinderfreundliches EU-Netz“
michey
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Und schon wieder neuer Gesetz-Spam. Wichtiger, als auf den wöchentlichen Spam aus neuen Regelungen und Gesetzesvorschlägen für das Internet zu antworten, ist meiner Ansicht nach die Dinge zu formulieren und zu leben, die die Kultur des Internets ausmachen. Menschen wie der Dichter Piotr Czerski mit seinem Artikel „Wir, die Netzkinder“ hat dies sehr schön beschrieben.
Weitere Beispiele sind die Unabhängigkeitserklärung des Cyberspace oder das Hackermanifest.
Publicviewer
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Wobei ich der Meinung bin, daß es eher eine Wunschvorstellung von diesem Herrn Czerski ist, wie sogenannte „Netzkinder“ sein sollten, aber sie defakto meiner Meinung nach eben gar nicht gibt.
Und schon gar nicht in Polen, das ja bekanntermassen dem neuesten Stand, doch wohl etwas hinterher hinkt.
Denn, Netzkinder, sagen wir mal ab 1992 geborene, gibt es in Polen bestimmt wesentlich weniger als bei uns.…
Spannend fand ich unter anderem die Frage des Orange-Vertreters, ob die Technik PhotoDNA „domestically“ eingesetzt wird.
Das würde wohl DPI bedeuten, mit Bildern aus dem TCP/IP Stream zusammenfriemeln und dann gegen die Datenbank checken. – Habe gehört, das Microsoft da an einer Hardwarelösung (Router?) arbeitet.
Generell wird PhotoDNA wohl nur als Software as a Service angeboten (vielleicht arbeitet ja jemand bei Facebook und kann elaborieren, wie PhotoDNA dort umgesetzt wird)
Ergänzungen
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7 Kommentare zu „Vorschläge für ein kinderfreundliches EU-Netz“
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Und schon wieder neuer Gesetz-Spam. Wichtiger, als auf den wöchentlichen Spam aus neuen Regelungen und Gesetzesvorschlägen für das Internet zu antworten, ist meiner Ansicht nach die Dinge zu formulieren und zu leben, die die Kultur des Internets ausmachen. Menschen wie der Dichter Piotr Czerski mit seinem Artikel „Wir, die Netzkinder“ hat dies sehr schön beschrieben.
Weitere Beispiele sind die Unabhängigkeitserklärung des Cyberspace oder das Hackermanifest.
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Wobei ich der Meinung bin, daß es eher eine Wunschvorstellung von diesem Herrn Czerski ist, wie sogenannte „Netzkinder“ sein sollten, aber sie defakto meiner Meinung nach eben gar nicht gibt.
Und schon gar nicht in Polen, das ja bekanntermassen dem neuesten Stand, doch wohl etwas hinterher hinkt.
Denn, Netzkinder, sagen wir mal ab 1992 geborene, gibt es in Polen bestimmt wesentlich weniger als bei uns.…
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tl;dr gibt es hier von 1. märz
http://hamburger-anon.blogspot.com/2012/03/bekampfung-von-kinderpornographie-im.html
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Wenn ich sowas wieder lese, kommt mir nur ein Gedanke in den Sinn:
http://www.youtube.com/watch?v=35TbGjt-weA
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Und dann schreibt unser Talent™ in Brüssel RRRUCK-ZUCK ein Gesetz …
http://www.youtube.com/watch?v=PCt1DI5dBTI
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Spannend fand ich unter anderem die Frage des Orange-Vertreters, ob die Technik PhotoDNA „domestically“ eingesetzt wird.
Das würde wohl DPI bedeuten, mit Bildern aus dem TCP/IP Stream zusammenfriemeln und dann gegen die Datenbank checken. – Habe gehört, das Microsoft da an einer Hardwarelösung (Router?) arbeitet.
Generell wird PhotoDNA wohl nur als Software as a Service angeboten (vielleicht arbeitet ja jemand bei Facebook und kann elaborieren, wie PhotoDNA dort umgesetzt wird)
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[…] der Wirtschaft ans Licht der Öffentlichkeit, wie dieses eine neulich, von dem auch Fefe und Markus Beckedahl auf Netzpolitik.org berichtet […]
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