Netzpolitik

Reader: Öffentlichkeit im Wandel – Medien, Internet, Journalismus

Die re:publica entwickelt sich mehr und mehr zur jährlichen Deadline für netzpolitische Veröffentlichungen. Abgesehen vom Buch „Die digitale Gesellschaft“ von Markus Beckedahl und Falk Lüke, aus dem heute noch vorgelesen wird, und einer noch nicht online verfügbaren Broschüre über Freie Lizenzen (PDF) von Wikimedia Deutschland, Creative Commons und iRights, hat die Heinrich-Böll-Stiftung einen Reader zum Thema „Öffentlichkeit im Wandel – Medien, Internet, Journalismus“ herausgegeben:


Netzpolitik.org ist unabhängig, werbefrei und fast vollständig durch unsere Leserinnen und Leser finanziert.

Das veränderte Medienverhalten und der Schwund der Werbeeinnahmen in den Printmedien führen bei den Verlagen und den Sendern zu einer intensiven Suche nach neuen Verwertungs- und Distributionsmodellen. Die Öffentlichkeit ist im Wandel – nicht ohne gravierende Folgen für den Journalismus. Neue Akteure – meist ohne Zertifikat der Journalistenschulen – treten im Internet auf und verändern den professionellen Journalismus durch neue Formen. Die vierte Gewalt demokratisiert sich. Auf Kosten der Qualität?
Über zwanzig Autorinnen und Autoren gehen dieser Frage nach und beschreiben den Wandel und die neuen Chancen unserer Öffentlichkeit.

Der Reader steht unter einer Creative-Commons-Lizenz (CC-BY-SA) und ist deshalb auch als PDF im Volltext online verfügbar.

Disclaimer: Ich bin einer dieser „über zwanzig Autorinnen und Autoren“ mit einem Beitrag zum Thema „Informationsmärkte und Öffentlichkeit: Jenseits von «Free» und «Free Ride»

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5 Kommentare
  1. Auf dem Rückweg von der Re:publica habe ich jetzt den Wiki-Flyer und ein Teil des Heinrich-Böll-Stiftung-Readers in der Bahn gelesen. Beides kann man auf jeden Fall weiterempfehlen. Auch wenn ich finde, dass NC-Lizenzen nicht so schlecht sind, wie der der Wiki-Flyer sie dastehen lässt.

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