Wissen

Was man schon immer über ACTA wissen wollte

Accessnow, EDRi und TACD haben gemeinsam eine Broschüre mit Fakten und Argumenten zum aktuellen Stand des ACTA-Abkommens verfasst, die in einer englischen Version an alle Europaabgeordneten verschickt wurde. Der Digitale Gesellschaft e.V. hat die Broschüre übersetzt, da auch hierzulande viel mehr Menschen sich darüber informieren sollten und mit dem gesammelten Wissen in die Lage versetzt werden, sich bei unseren Europaabgeordneten zu melden. Die könnten das ACTA-Abkommen noch ablehnen.

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Hier ist die Broschüre als PDF in deutsch.

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11 Kommentare
  1. Beim Setzen sind euch ein paar Pannen passiert (oder zumindest tauchen diese bei mir so auf):
    Seite 2: „Da
    tenschutz“ (linke Kolumne, fehlender Bindestrich, wobei die Trennung auch ungeschickt ist)
    „er
    halten“ (Fußnoten, wie oben)

    Seite 3: „An
    forderungen“, „ver
    schafft“ (letzter Absatz).

    Seite 4: „unange-messene“ (letzte Kolumne oben)

    Vielleicht wollt ihr da nochmal nachbessern.

  2. Naja,

    die Broschüre ist nicht sonderlich gut gemacht.
    Zu allgemein, zu wenig Infos, zu wenig Belege etc.

    Natürlich kann man das in solch einer knappen Form nicht verlangen.
    Doch dann sollte man die Form ändern um den Inhalt besser zu transportieren.

    Gerade bei ACTA gibt einen enormen Erklärungsbedarf. Wer sich nicht bereits informiert hat, wird mit der Broschüre kaum etwas anfangen können.

    Könnte jemand eine Seite basteln auf der die Infos grafisch dargestellt werden? Wäre super!

    PS: Falls jemand mit viel Zeit gesegnet ist, könnte er/sie auch gleich einen komplettten Überblick der Überwachungsmaßnahmen in Deutschland online stellen. Das fehlt wirklich!

      1. Haha los ran an die Politiker, die haben ja in den letzten 30 Jahren gezeigt, in welche Richtung ihre Reformen gehen sollen, da werden diese 4 Seiten, natürlich alle aufwecken…
        Wie wäre es mit S21 oder Sauerland oder halt eben ACTA für die Massen, denn die müssen nun aufrufen oder gar keiner…

  3. Lustig ist der Hinweis auf „fehlende Rechtssicherheit“… Solange das EU-Parlament nicht mehr als ein Debattierclub ist, solange „Kommisare“ statt demokratisch gewählte EU-Vertreter die Politik bestimmen, solange es keine EU-Verfassung sondern mehr oder minder windige Staatsverträge gibt, solange man der Willkür von Eurobürokraten ausgeliefert ist – solange gibt’s in der ganzen EU keine Rechtssicherheit…

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