Was noch fehlte

Der Economist kommt in dem Artikel „What’s working in music – Having a ball“ zu der Schlußfolgerung, dass es der Musikbranche besser geht als gedacht und sich das auch weiter verbessern wird. Die Verluste durch sinkende CD-Verkäufe würden mittlerweile durch Live spielen, Merchandising, Sponsoring, Streaming und anderem kompensiert. Wenn das nich tmal eine Überraschung ist.

Cory Doctorow beschreibt im Guardian „The real cost of free“.

Commenters who claim I tell artists to give their work away for free are wrong – and they should focus on the real online villains

Axel Metzger, Professor für Geistiges Eigentum und Informationstechnologie- Recht an der Universität Hannover und Mitautor des ACTA Blogs, erklärt bei der ct‘, was der aktuelle Stand bei ACTA ist: ACTA: Die Folgen für Europa.

La Quadrature du Net warnt vor ACTA
und die Business Software Alliance begrüsst ACTA: Ruf nach Zurückweisung des Anti-Piraterie-Abkommens ACTA.

Und in Irland hat sich ein Provider erfolgreich vor Gericht gegen die 3-Strikes-Wünsche der Musikindustrie gewehrt: „Irischer Provider UPC setzt sich gegen Musikindustrie durch“ und „Internet provider in legal victory“.

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2 Ergänzungen
  1. Für die gesamte Musikbranche mag das wohl stimmen. Nur haben viele Musiklabels meist nix von Konzerttourneen und sind deshalb stinkig über die sinkenden CD-Umsätze. Zumindest ham die den Trend auch mal wieder grandios verschlafen und jetzt wird z.T. versucht zum all-inkl-Anbieter zu werden.

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