Technologie

Sendung mit der Maus erklärt den Touchscreen

Die Sendung mit der Maus erklärt den Touchscreen. Schön gemacht:


netzpolitik.org - unabhängig & kritisch dank Euch.

(Danke an @sebjabbusch)

11 Kommentare
  1. Soso, da bewegen sich die positiven Teilchen zum Display und warten auf die negativen Teilchen – wär der Beitrag nicht so grundlegend falsch, wär er gut. Elektrischer Stromfluß entsteht durch Elektronen, welche der Minuspul abgibt und die zum Pluspol wandern. Auch sind die Elektronen die ganze Zeit überall in den Leitungen, die schubsen sich nur gegenseitig an wie z.B. die Pendel mit den 5 Metallkugeln.

    Übrigens hat das Iphone keinen resistiven (Drahtgitter-)Touchscreen, sonst könnte man nicht mit 2 oder mehr Fingern Aktionen durchführen, das Iphone hat einen kapazitiven Touchscreen wobei ein elektrisches Feld durch 2 leitende, voneinander durch eine isolierende Schicht getrenne Folien aufgebaut wird und Feldänderungen bewirken entsprechende Reaktionen.

    Ich mag die Maus sehr aber das Video gefällt mir gar nicht weil fast alles falsch erklärt wird…

    Gruß, Frank

  2. @Frank:
    Sie haben wohl den Beitrag nicht ganz verstanden…
    Es wurde ein Kapazitiver Touchscreen mit Streifenmaske erklärt, und das für Kinder durchaus sehr brauchbar, ohne sie zu Überfordern. Mir würde jedenfalls keine bessere Erklärungsmöglichkeit einfallen…
    In der Wikipedia ist ein schönes Bild eines solchen Touchscreens wo die Maske gut zu erkennen ist: http://de.wikipedia.org/wiki/Touchscreen#Kapazitive_Touchscreens.
    Ob das Iphone nun genau diesen Typ benutzt weiss ich nicht…

  3. Wenn man’s kindgrechet aufbereiten will kann man’s halt nicht 100%ig machen.
    Was mich aber wirklich stört ist das das ganze schon fast zu wissenschaftlich rüberkommt. Die alten Mausvideos, wie z.B das von Silja verlinkte, waren viel unterhaltsammer. (und dennoch im Grunde richtig)

    Aber immerhin wird bei der Maus immer noch versucht den Kindern praxisrelevantes wissen zu vermitteln.

  4. Naja… Fehlerhaft ist es schon und die alten Sachgeschichten find ich auch besser.

    Ich glaube Steven Hawking hat sowas mal „Lügen für Kinder“ genannt. Dabei meinte er zwar Newtons Physik aber es geht eigentlich nur um Vereinfachungen um überhaupt etwas zu verstehen.

    Von daher… was solls.

    Herangewachsen werden die Ingenieure von Morgen wohl (hoffentlich) wissen das man mit Max und Moritz nicht unbedingt weiter kommt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.