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Sendung mit der Maus erklärt den Touchscreen

Die Sendung mit der Maus erklärt den Touchscreen. Schön gemacht: Inhalt von YouTube anzeigen In diesem Fenster soll ein YouTube-Video wiedergegeben werden. Hierbei fließen personenbezogene Daten von Dir an YouTube. Wir verhindern mit dem WordPress-Plugin „Embed Privacy“ einen Datenabfluss an YouTube solange, bis ein aktiver Klick auf diesen Hinweis erfolgt. Technisch gesehen wird das Video…

  • Markus Beckedahl

Die Sendung mit der Maus erklärt den Touchscreen. Schön gemacht:

In diesem Fenster soll ein YouTube-Video wiedergegeben werden. Hierbei fließen personenbezogene Daten von Dir an YouTube. Wir verhindern mit dem WordPress-Plugin „Embed Privacy“ einen Datenabfluss an YouTube solange, bis ein aktiver Klick auf diesen Hinweis erfolgt. Technisch gesehen wird das Video von YouTube erst nach dem Klick eingebunden. YouTube betrachtet Deinen Klick als Einwilligung, dass das Unternehmen auf dem von Dir verwendeten Endgerät Cookies setzt und andere Tracking-Technologien anwendet, die auch einer Analyse des Nutzungsverhaltens zu Marktforschungs- und Marketing-Zwecken dienen.

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Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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11 Kommentare zu „Sendung mit der Maus erklärt den Touchscreen“


  1. Jup, schön erklärt. Bis auf die Tatsache, dass es nicht nur kapazitive Touchscreens gibt.


  2. +*+=+
    -*-=+
    -*+=-

    Max*Moritz=?


  3. Ich mag den Soundeffekt beim schließen von der Automatentür (6:41) :D


  4. Soso, da bewegen sich die positiven Teilchen zum Display und warten auf die negativen Teilchen – wär der Beitrag nicht so grundlegend falsch, wär er gut. Elektrischer Stromfluß entsteht durch Elektronen, welche der Minuspul abgibt und die zum Pluspol wandern. Auch sind die Elektronen die ganze Zeit überall in den Leitungen, die schubsen sich nur gegenseitig an wie z.B. die Pendel mit den 5 Metallkugeln.

    Übrigens hat das Iphone keinen resistiven (Drahtgitter-)Touchscreen, sonst könnte man nicht mit 2 oder mehr Fingern Aktionen durchführen, das Iphone hat einen kapazitiven Touchscreen wobei ein elektrisches Feld durch 2 leitende, voneinander durch eine isolierende Schicht getrenne Folien aufgebaut wird und Feldänderungen bewirken entsprechende Reaktionen.

    Ich mag die Maus sehr aber das Video gefällt mir gar nicht weil fast alles falsch erklärt wird…

    Gruß, Frank


  5. Silja Silberschwert

    ,

    Aber warum sammeln sich an der Fingerspitze nun die roten und nicht die blauen Kugeln? Und warum verhindert der dünne Stoffhandschuh, dass die Kugeln in Finger und Metallstreifen sich anziehen, aber die Glasplatte nicht. Leuchtet mir nicht ein.

    Dann lieber diese (fast) zeitlose Sachgeschichte aus den 1990ern:

    http://www.wdrmaus.de/sachgeschichten/sachgeschichten/sachgeschichte.php5?id=84


  6. @Frank:
    Sie haben wohl den Beitrag nicht ganz verstanden…
    Es wurde ein Kapazitiver Touchscreen mit Streifenmaske erklärt, und das für Kinder durchaus sehr brauchbar, ohne sie zu Überfordern. Mir würde jedenfalls keine bessere Erklärungsmöglichkeit einfallen…
    In der Wikipedia ist ein schönes Bild eines solchen Touchscreens wo die Maske gut zu erkennen ist: http://de.wikipedia.org/wiki/Touchscreen#Kapazitive_Touchscreens.
    Ob das Iphone nun genau diesen Typ benutzt weiss ich nicht…


  7. Wenn man’s kindgrechet aufbereiten will kann man’s halt nicht 100%ig machen.
    Was mich aber wirklich stört ist das das ganze schon fast zu wissenschaftlich rüberkommt. Die alten Mausvideos, wie z.B das von Silja verlinkte, waren viel unterhaltsammer. (und dennoch im Grunde richtig)

    Aber immerhin wird bei der Maus immer noch versucht den Kindern praxisrelevantes wissen zu vermitteln.


  8. Sebastian

    ,

    Naja… Fehlerhaft ist es schon und die alten Sachgeschichten find ich auch besser.

    Ich glaube Steven Hawking hat sowas mal „Lügen für Kinder“ genannt. Dabei meinte er zwar Newtons Physik aber es geht eigentlich nur um Vereinfachungen um überhaupt etwas zu verstehen.

    Von daher… was solls.

    Herangewachsen werden die Ingenieure von Morgen wohl (hoffentlich) wissen das man mit Max und Moritz nicht unbedingt weiter kommt.


  9. Im TV gibt’s auch immer nur das Kastraten-Phone oder?!

    (jaja, bekommen die wahrscheinlich geschenkt, gesponsert vom normalen Kunden … )


  10. rot = negativ und blau = positiv…?

    Lernen die Kinder das in der Schule nicht andersherum?


  11. […] Das behauptet zumindest Netzpolitik.org, wo dieser wunderschöne Beitrag aus der Kategorie “Fernsehen bildet” verlinkt wurde. Ich kenne mich da mittlerweile nicht mehr so aus. In dem Video selbst erscheint das Senderlabel der ARD inkl. Hinweis auf “Check Eins”, was scheinbar entweder ein Ablege-Sender der ARD ist oder eine Beitragsreihe für Kinder. Wie auch immer: Die Maus selbst ist in jedem Fall in dem Beitrag enthalten und der Lerneffekt für Kinder mit Sicherheit um ein vielfaches höher wie bei Gallileo oder ähnlichen “Wissenschaftssendungen”. …aber ist ja schließlich alles Ansichtssache. […]

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