Kultur

Google Streetview ist in 20 Städten gestartet

Google Streetview ist heute in 20 Städten offiziell gestartet. Man gelangt zum Dienst über maps.google.de. Bei einer Adresse muss man dann das orangene Männchen von der Navigation auf der Karte positionieren. Mal schauen, wann die ersten Personen gefunden werden, die unverpixelt sind und weitere Geschichten, wie in Wohnungen/Häuser reinschauen können. Die besten Funde könnt Ihr gerne in den Kommentaren ergänzen.


netzpolitik.org - unabhängig & kritisch dank Euch.

Danke an aSak für die Ergänzung der Städte in den Kommentaren: Berlin, Bielefeld, Bochum, Bonn, Bremen, Dortmund, Dresden, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Frankfurt/Main, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, Mannheim, München, Nürnberg, Stuttgart und Wuppertal.

35 Kommentare
  1. Städte schon gefunden:

    „Die 20 Städte sind Berlin, Bielefeld, Bochum, Bonn, Bremen, Dortmund, Dresden, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Frankfurt/Main, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, Mannheim, München, Nürnberg, Stuttgart und Wuppertal.“ (nach dem Ticker der SZ).

  2. Und wieder konnte ein Verbrechen durch Google StreetView aufgeklärt werden. Die Frau benutzt den Fahrradweg in die falsche Richtung. Der Radweg in ihre Richtung ist auf der anderen Straßenseite zu erkennen.

  3. Endlich gehts los, street view hat mir schon in anderen Ländern bei Suchen geholfen.
    Diese ganze Diskussion war umsonst: 50 Jahre \unser Dorf soll schöner werden\, aber keiner darf es sehen! :)

  4. Willkommen in der Pixellandschaft von Bonn – teils Studentenwohnheime gepixelt. Wohl nicht seitens des Studentenwerks beantragt da nur einiges gepixelt sind- umso schlimmer…

  5. Na super, mein Haus ist weg (Lindenstraße)… sieht richtig hässlich aus mit dem riesen grauen Kasten mitten im Bild. Jetzt muss ich jeden Nachbarn im Treppenhaus kritisch anschauen und mich fragen ob er derjenigewelche war.

  6. @Julian
    Da wird es sicher noch interessante Urteile geben.
    Wer hat denn das letzte Wort, der Besitzer(Mieter) oder der Eigentümer?
    Steht dann in Zukunft im Mietvertrag: „Das Haus ist/nicht in Google Streetview vorhanden“?

  7. 22: ‚Jetzt muss ich jeden Nachbarn im Treppenhaus kritisch anschauen und mich fragen ob er derjenigewelche war.‘

    Hunderte von Parteien in zig Mietkasernen und ausgerechnet ein Eingang wurde verpixelt. Dabei habe ich so schön auf dem Balkon posiert… ;)

  8. @Ingo
    Was soll es da für Urteile geben?
    Niemand hat ein Anrecht darauf dass sein Haus in Streetview auftaucht, und Google verpixelt sobald auch nur _ein_ Bewohner das will.

  9. @Ick
    Privatrechtlich meine ich, wenn ein Mieter ein Haus verpixelt und dadurch die kostenlose werbung flöten geht, oder ein historisches Gebäude verhunst wird. das Wahrzeichen der Stadt etc.
    Da kann ja durchaus ein wirtschaftliches Interesse entstehn, wo man dann auf Schadensersatz klagt.

  10. Ich bin etwas überrascht, wie alt die Aufnahmen schon sind. Bei mir um die Ecke ist ein Haus zu sehen, das inzwischen abgerissen und durch einen mehrstöckigen (bereits bewohnten) Neubau ersetzt worden ist. Anhand weiterer Anzeichen tippe ich mal auf anderthalb bis zwei Jahre.

  11. Offenbar ist die Google-Niederlassung in München verpixelt, außerdem die Bundesgeschäftsstelle der Grünen in Berlin. Die Grünen verbreiten über Twitter, nicht dafür verantwortlich zu sein. Und Google wäre schön doof, ihre Niederlassungen zu verpixeln.
    Sieht schwer danach aus, als hätte man willkürlich irgendwelche Gebäude verpixeln lassen können…

  12. Meine Mietwohnung ist auch verpixelt.. bin enttäuscht. Es gibt nur 3 Parteien, ein Ehepaar um die 80zig, mich und einen korrupten Politiker – tja wer wars wohl. Dabei wohnt der im schrägem Dachgeschoss :( ist doch wirklich lächerlich … man man.

    @29 – Die Aufnahmen sind zum Großteil vom Sommer 2008

  13. Google Streetview ist ein internationaler Dienst und Google hält den Deutschen den (Eulen)Spiegel vor, wo wir im weltweiten Vergleich stehen; ziemlich kleines Karo.
    Es ist unbewußt eine Deutschland Karte der Querulanten geworden
    Mir ist es unverständlich, warum Google jedem Nörgler im Land so weitreichende Zugeständnisse macht. Ich würde ein Widerspruchsrecht nur jenen zugestehen, denen das Grundstück und das darauf stehende Haus gehören. Wie wollen die sonst damit umgehen, wenn sie mit gegensätzlichen Forderungen von Eigentümer und Mieter konfrontiert sind.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.