Dieser Artikel ist mehr als 15 Jahre alt.

Depub.org und die Tagesschau aus dem digitalen Jenseits

Das WDR5-Medienmagazin Töne, Texte, Bilder hat mich über depub.org und Depublizieren interviewt: Depub.org und die Tagesschau aus dem digitalen Jenseits. Das wurde heute ausgestrahlt und hier ist die MP3.

  • Markus Beckedahl

Das WDR5-Medienmagazin Töne, Texte, Bilder hat mich über depub.org und Depublizieren interviewt: Depub.org und die Tagesschau aus dem digitalen Jenseits. Das wurde heute ausgestrahlt und hier ist die MP3.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


Veröffentlicht

Kategorie

Ergänzungen

Wir freuen uns auf Deine Anmerkungen, Fragen, Korrekturen und inhaltlichen Ergänzungen zum Artikel. Bitte keine reinen Meinungsbeiträge. Unsere Regeln zur Veröffentlichung von Ergänzungen findest Du unter netzpolitik.org/kommentare. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

2 Kommentare zu „Depub.org und die Tagesschau aus dem digitalen Jenseits“


  1. Ich habe kein Problem damit dass die ÖFR Dokumentationen oder Nachrichten unbegrenzt Online anbieten.
    Ich finde aber nicht das Unterhaltungsserien, etc. unbedingt ins Internet gestellt werden müssen. Ich finde man kann dort erwarten dass die Bürger die sich dafür interessieren diese Serien z.B. auf DVD kaufen.
    Es ist nämlich nicht so das die Internetangebote der ÖFR schon bezahlt sind oder gar umsonst sind. Das ist einfach eine Propaganda Lüge.
    Die Onlinekosten haben sich nicht ohne Grund in der nächsten Gebührenperiode auf ca 600 Millionen Euro verdoppelt.
    600 Millionen Euro ist nicht Umsonst! Und diese 600 Millionen Euro sind nur die Onlinekosten mit der Beschränkung der ÖFR im Internet… ohne die Beschränkungen wären die Kosten bestimmt noch höher.
    PS:
    Der neue Gebührenstaatsvertrag ist Datenschutzrechtlich ein Katastrophe. Ich finde darüber sollte mehr berichtet werden.


  2. Lob! Ein gutes Interview von beiden Beteiligten!

Dieser Artikel ist älter als 15 Jahre, daher sind die Ergänzungen geschlossen.