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Software Freedom Day am 19.09.2009

Der diesjährige Software Freedom Day wird morgen in vielen Städten feierlich begangen: openSUSE in Nürnberg macht einen Tag der openSUSE Konferenz zum „Open Day“ — interessant für alle, die gern ein paar Talks ohne vorheriger Anmeldung hören möchten.  OSFanG in Berlin stellt den Tag unter das Motto „Leben mit Linux“. Die LUG Balista aus Hamburg füllt den Tag mit Infoständen, KeySigningParty/CAcert, Vorträgen und LPI Prüfungen.

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In Münster legt die Java User Group nach mit Vorträgen über „Asterisk + Java“ und „OpenSolaris: ZFS rockt“. HOP2E und die Linux User Cologne organisieren im Odysseum eine InstallParty und Präsentationen u.a. zu „VirtualBox und Backup“. Die LUG Kiel gestaltet den Tag ebenfalls mit Vorträgen, beispielsweise „Instant Messaging, unter Linux keine Hürde“.

Weitere Feierlichkeiten finden in Leipzig (essential existence), Dortmund (OSUM TU Dortmund) und Offenburg (FreieSoftwareOG) statt. Wer nicht physisch teilnehmen kann, kann sich auch bei 4Freedom im SecondLife gemütlich machen.

Alle teilnehmenden Gruppen sind auch über GoogleMaps des SoftwareFreedomDays zu finden.

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9 Kommentare
  1. Ich finde diese Art der „Softwarevermarktung“ als das andere extrem: die Preise von z.B. Kleinstweich finde ich zu hoch, sonst wäre Billyboy nicht so stinkreich geworden, aber die schlauen Köpfe die die Software entwickeln solten auch davon leben können. Umsonst kann es daher nicht sein, einen kleinen Obulus fände ich angemessen.

  2. @1: Ich kann die dauernde Forderung nach einem Obolus nicht verstehen.

    Ich hab auch schon auf dem einen oder andere freie Produkt Zeit versenkt. Aber mir wäre es nie in den Sinn gekommen solche Forderungen zu stellen.

    Wer damit ein Problem hat kann ja freelancen oder so. Die Entscheidung etwas zu Open Sourcen, die ist jedem erst mal freigestellt.

  3. In Kiel kamen 30 Leute – aus unserer Sicht ein voller Erfolg. der SFD ist global die größte Open Source Veranstaltung. In Deutschland checken das die Leute noch nicht un hühnern immer zum Berliner Linuxtag, der dagegen ziemlich unbedeutend ist. Hier hat man die Chance direkt mit den Leuten zu kommunizieren.

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