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Klingonische Oper im Radio

Das dürfte was für Trekkies sein: Deutschlandradio Kultur sendet heute Nacht um 0:05 eine Klingonische Oper von Frieder Butzmann: juHrop. Was es nicht alles gibt… „Die Klingonen sind martialische Dickköpfe. Man kennt sie als kriegerisches Volk vom Planeten thlingan aus der Fernsehserie Star Trek. Aber die Klingonen lieben auch die Musik und die Lyrik. Ihr…

  • Markus Beckedahl

Das dürfte was für Trekkies sein: Deutschlandradio Kultur sendet heute Nacht um 0:05 eine Klingonische Oper von Frieder Butzmann: juHrop. Was es nicht alles gibt…

„Die Klingonen sind martialische Dickköpfe. Man kennt sie als kriegerisches Volk vom Planeten thlingan aus der Fernsehserie Star Trek. Aber die Klingonen lieben auch die Musik und die Lyrik. Ihr größter Dichter war Shakespeare von der Erde, der angeblich einer der ihren war. Die Klingonische Oper „juHrop“ (sprich tschuch-rop, dt. Heimweh) spielt hemmungslos mit Pauken und Trompeten auf einem heroischen Monumentalorchester, das durch synthetische Gregorianik und elektronische Hi- und Lofi Effekte angereichert wurde. Die Story ist blutrünstig und herzerreißend wie ihre Vertonung. Der Gesang ist Klingonisch und Chinesisch.“ (Frieder Butzmann)

Komposition und Realisation: Frieder Butzmann
Libretto: Frieder Butzmann, Barbara Lauterbach, Lieven Litaer, William Shakespeare
Mitwirkende: David Moss, Udo Scheuerpflug, Diamanda Galás, Margarete Huber, Moabiter Motettenchor u.a.
Produktion: Deutschlandradio Kultur 2009
Länge: 52’06

Vermutlich wird die Oper nicht im Podcast auftauchen. Also aufzeichnen.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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11 Kommentare zu „Klingonische Oper im Radio“


  1. Thomas

    ,

    Es sind nur Kleinigkeiten aber… Hätte der Schreiber obiger Zeilen auch nur einmal in der Wikipedia nachgeschlagen, dann wüsste er, daß der Heimatplanet der Klingonen Qo’noS (Kronos) ist und die Eigenbezeichnung der Klingonen sich tlhIngan schreibt.


  2. […] juHrop (”tschuh-rop”, dt. Heimweg), eine Klingonische Oper von Frieder Butzmann. Via netzpolitik.org, zu Details siehe dort. Ja, es ist genau das, an das man […]


  3. Laut dradio-Webseite gibts eine Wiederholung am 26. Januar 0:05 Uhr


  4. […] Star Trek, die mit den zwei Meter-Messern und dem Tintenfisch als Leibspeise. Jedenfalls meldete Netzpolitik (und ich hab es nicht gelesen): Das dürfte was für Trekkies sein: Deutschlandradio Kultur sendet […]


  5. nikosch

    ,

    Hat das nun irgend jemand gehört? Lohnt sich ein Aufzeichnen am 26.? Mit Diamanda Galás verspricht das ja erstmal eher anstrengend zu werden…


  6. Ich habe mal einen DVB-S-Mitschnitt gemacht, aber selbst bisher nur reingehört:

    http://www.manuelhergenroeder.de/juHrop.ogg
    (ca. die nächsten 3 Monate online)


  7. dicared

    ,

    Was für eine enttäuschende Oper. Hat so ziemlich gar nichts mit der klingonischen Musik aus Star Trek gemein. Von den Synthesizer-Klängen will ich gar nicht erst anfangen :x


  8. Ui, wie schade. Das hätte mich wirklich mal interessiert. Die Nachbarn hätte es bestimmt auch gefreut…


  9. Klingonische Oper von Frieder Butzmann. Via netzpolitik.org, zu Details siehe dort.


  10. […] Deutschlandradio sendet eine Klingonische Oper im Radio. […]

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