Öffentlichkeit

In aller Kürze: Jack Wolfskin zieht die Krallen ein

Erfreuliches Update zum Wochenende? Felix Knoke schreibt bei SpOn, dass Jack Wolfskin im Tazzenstreit einlenkt:

Wir finanzieren uns zu fast 100 % aus Spenden von Leserinnen und Lesern. Unterstütze unsere Arbeit mit einer Spende oder einem Dauerauftrag.

Das Unternehmen will seine umstrittenen Abmahnungen zurücknehmen. „Die zum Teil heftige Kritik unserer Kunden in den aktuellen Fällen der DaWanda-Anbieter nehmen wir ernst und zum Anlass, unser Vorgehen kritisch zu hinterfragen“, erklärte Geschäftsführer Manfred Hell am Freitag am Unternehmenssitz in Idstein im Taunus. Heftige Reaktionen im Internet hätten zum Einlenken geführt.

(via piercyha in den Kommentaren)

Beim Werbeblogger gibt es ein paar Details und einen Link auf die zugehörige Presseerklärung (PDF). Roland Kühl-v.Puttkamer kommentiert:

Allerdings beweist die unterkühlte Formulierung der Pressemitteilung ohne jeden zwischenmenschlichen Zungenschlag, keine Entschuldigung – selbst nachdem wir mit dem letzten Artikel unsere Hand reichten – deutlich, dass es dem Hause Wolfskin auf absehbare Zeit nicht gelingen wird, die vielen aufgebrachten Fans und irritierten Kunden, Franchise-Nehmer und Sponsoren wieder Vertrauen in die Marke schöpfen zu lassen. […]

Nachtrag: Oh, und Nico Lumma spielt einmal mehr den Bad Cop:

Bleibt doch bitte alle mal auf dem Teppich und versucht auch nur mal ansatzweise, Euch in ein Unternehmen oder eine Marke hereinzuversetzen. […] Ich finde es einen guten und richtigen Schritt, daß Jack Wolfskin die Abmahnungen zurücknimmt, jedoch auf dem Löschen der Angebote beharrt. Sicherlich gäbe es jetzt noch weitere Schritte, die Jack Wolfskin unternehmen könnte, aber diese in einem Blogpost als Forderung zu formulieren, geht entschieden zu weit.

Zugegeben, das mit dem Teppich und dem Forderungskatalog sehe ich grob ähnlich. Sei’s drum, das Minimalziel ist erreicht, möge ein für alle Beteiligten akzeptabler Kompromiss folgen.

Weitersagen und Unterstützen. Danke!
23 Kommentare
  1. Vielleicht sollten sich die ganzen großen Firmen mit offenbar völlig überbesetzten Rechtsabteilungen mal die Bedeutung des Namens dieses Blogs zu Herzen nehmen und sowas wie einen „Internet-Beauftragten“ einstellen. Dieser könnte dann im zuge einer Konsumentenorientierten Unternehmenskommunikation auch mal einen Blick über den Tellerrand der maximalen Gewinnerwartung in´s Netz und die sozialen Netzwerke werfen. Es muß ja nicht gleich so übermotiviert vorgegangen werden wie bei Vodafone…
    Das ein deutscher Outdoor-Bekleidungs-Hersteller von einem erst vor kurzem unternommenen Gang nach Canossa eines deutschen Sport-Bekleidungs-Herstellers nix mitgekriegt hat, ist schon irgendwie: peinlich.

  2. Schön. Gut.

    Und ein Dankeschön an Netzpolitik – denn dank der Berichterstattung habe ich davon mitbekommen und zwei von wolfskin-weiß-wieviel Meckerbriefen auf der Kontaktseite ihrer Homepage hinterlassen.

    Jetzt schreibe ich den dritten Brief und gratuliere denen zu dem weisen Entschluß. Also doch wieder Wolfskin kaufen :-)

  3. „Dankeschön an Netzpolitik “
    …das kann ich nur unterstreichen… habe es heute erfahren und bin entsetzt. Hatte als scheinbar immer noch zu naiver Konsument gerne das Markenimage angenommen und..gezeigt… das ist so etwas von dauerhaft zerstört… ich verspüre für die kommenden Outdoor Saisons zero Motivation auch nur an JW zu denken… Dann liebe Produktmanager lasst Euch mal etwas schönes einfallen, wie ihr das wieder hinbekommt… und ruck zuck werden die Marketingpläne für 2010 neu geschrieben…. Bin sehr gespannt auf die Kreation…
    Und nun ein erholsames Wochende:-)

  4. Ich weiss ja nicht…So richtig geblickt hat JW das noch nicht finde ich. Sicher, der erste Schritt ist getan – ich würde mir aber wünschen das nicht gleich alle jubeln. JW besteht immer noch auf die Entfernung der Produkte, lediglich die Kosten sind gestrichen.
    (Bei SpOn kann man mal sehen um was für Produkte, bzw. Tatzen-Symbole es im einzelnen geht. Lächerlich…)

    Solange JW auf das Entfernen der Produkte besteht – und auch in Zukunft drauf bestehen wird – und das deuten sie in der Presse-Erklärung auch an, hat sich JW für mich nicht wirklich gebessert. Nach wie vor jede Tatze die einem vor die Augen kommt für sich zu beanspruchen kanns einfach nicht sein. Vor allem nicht wenn dsa Symbol als Dekoelement dient. Wenn eine Tatze als Logo-Element genutzt wird ist das was anderes, aber als Muster auf einem Produkt???

    Neenee JW….Ihr habts noch nicht gelernt….Aber ihr schafft das schon auch noch… mit dem richtigen Feedback. =)

  5. In meinen Augen sollte allein der gesunde Menschenverstand gebieten, einem Unternehmen NICHT das Monopol auf die Verwendung von stilisierten Tatzenabdrücken einzuräumen…
    Ferrero hat schließlich auch, aus gutem Grund, kein Monopol auf die Verwendung von „Kinder“.

  6. Nach DER Reaktion, die alleine unter dem Druck der öffentlichen Meinung erfolgte, aber keine Änderung der zugrundeliegenden Einstellung erkennen läßt, dürfte die „Marke“ Jack Wolfskin für die mündigen Verbraucher auf Jahre verbrannt sein…

    Ich huldige zwar ohnehin nicht dem Markenwahn, aber nach dieser Geschichte irgendwo in JW-Klamotten angetroffen zu werden, wäre mir außerordentlich peinlich.

    Nicht einmal eine Entschuldigung an die aus offensichtlich falsch verstandenem „Schutzbedürfnis“ Abgemahnten, denen man zwei Wochen lang die Hölle heiß gemacht hat, keine Silbe.

  7. @Kretin:

    Abgemahnten, denen man zwei Wochen lang die Hölle heiß gemacht hat

    Es geht ja nicht nur um die „Bastelmuttis“ bei Dawanda, sondern leider um die offensichtliche Tatsache, dass Jack Wolfskin immer mal wieder die Nutzung stilisierter Tazzen abmahnt. Spreeblick schreibt zum Beispiel:

    Spreeblick-Leser Rabe weist uns per Mail auf diese beiden Artikel hin. Auch die schwule „Bären“-Szene hat Post von Jack Wolfskin bekommen, hier geht es um die Nutzung von Bärenklauenabdrücken. Unter anderem ist bereits seit April 2009 ein niederländischer Spreadshirt-T-Shirt-Anbieter betroffen

    Zumindest einige (nicht alle!) Fälle, die ich in der Zwischenzeit gesehen habe, waren mindestens ähnlich diskussionswürdig wie die Dawanda-Abmahungen:

    http://www.spiegel.de/images/image-24638-panoV9-fbhc.jpg
    http://www.spiegel.de/images/image-24624-panoV9-krol.jpg
    http://www.spiegel.de/images/image-24623-panoV9-lvkp.jpg

  8. Auch wenn ich Konjunktiv im Grunde nicht mag: Jack Wolfskin hätte von Anfang an mit den „Markenrechtsverletzern“ auf einer menschlicheren Ebene kommunizieren sollen. Nicht immer gleich im ersten Schritt die Abmahnungskeule rausholen!

    Natürlich gibt es vorsätzliche Markenrechtsverletzer, Piraten, „Plagiateure“. Die kann man aber im zweiten Schritt immer noch abmahnen, wenn der erste kommunikative Schritt nichts bewirkt hat.

    Also in Zukunft bitte nicht erst schießen, dann fragen! Das schadet dem eigenen Image dann auch nicht so sehr.

  9. Ich weiss nicht – das soll eine Verbesserung sein?

    Das Problem ist doch, dass Jack Wolfskin weiterhin *alle* wie immer gearteten Tatzendesigns auf Stoff für sich beansprucht, und eben *nicht* nur ihre Wolfstatze. Eine Katzenpfote ist keine Wolfstatze, und der Anspruch auf alle Tatzenabdruckdesigns als Markenzeichen wäre, als wenn jemand die Darstellung von Papiertaschentüchern als solche zur Marke erklärte. Oder die Darstellung von einem Blatt, als solchem, nicht von einem bestimmten Blattdesign.

    Da liegt das eigentliche Problem. Dass JW erklärt, sie wollen künftig bei Kleingewerbetreibenden erst mal schreiben, bevor sie kostenpflichtig abmahnen (lassen), ändert daran nichts.

    Ich kann hier maximal eine sehr marginale Verbesserung erkennen. Und ich bezweifle sehr, dass JW in einem Rechtsstreit in diesem Fall gewinnen würde.

  10. @sturmkrähe: Nunja, für die Betroffenen dürfte es schon einen erheblichen Unterschied machen, ob sie ~900 Euro für eine Abmahnung zahlen müssen, oder eben nicht.

    Grundsätzlich hast du aber recht. Mittelfristig wäre eine Klärung wünschenswert, ob und in welcher Form Tazzen überhaupt problematisch sind.

  11. ERFOLG für wen?
    Den Verbraucher oder Jack Wolfskin?

    Jack Wolfskin ist ein einmaliges Beispiel für die Macht der Marke und die Marktmacht der Verbraucher (viele haben mitgeholfen, ich auch). Dies war aber nur möglich, weil der Konzern eine so gewichtige und wertvolle Marke „Jack Wolfskin“ innehält, stilisiert durch die Bildmarke der „Wolfspfote“. Nur weil sich die riesige FANgemeinde der Produkte, auch Gutverdienende (pioneers, opinion leader, und und und) mit Bastelmuttis solidarisierten, vielleicht auch weil sie das Image IHRER Marke gefährdet sahen. Wir mussten einschreiten und aktiv werden. Mich eingeschlossen, sonst hätte die eigene Investition in teure outdoor-Kleidung massiv an Wert (Image) verloren.
    Was solls, so geht man nicht mit Kunden um. Ich trenne die Pfoten ab und schicke sie an Herrn Hell persönlich zurück. Ich brauche keine Pfote. Ich sehe die Pfote im weiteren Sinn nicht als schutzfähig an. Mit einer speziellen Abbildung mag das anders aussehen.

    Als internetgeschädigtes Abmahnopfer in anderer Angelegenheit fand ich damals 2002 ähnliche Stürme der Entrüstung allerdings nur bei http://www.abmahnwelle.de – Eine solche breite MOBILISIERUNG war damals nicht möglich. Die Chance dazu wiederholt sich ständig, wie tausende sich schützende Firmen zeigen. Jeder einzelne Fall (es zählen nur die abmahnenden Firmen) hatte die Chance dazu gehabt.

    Viel wichtiger wird jetzt, Schaden für die Zukunft zu verhindern. Sowohl für Firmen als auch für die Verbraucher (Abmahnopfer, kann jeder werden, wie die Wolfspfote gezeigt hat).
    Hier ist der richtige Adressat die Politik, das Bundesministerium der Justiz, …

    Leute begreift, dies ist eine einmalige CHANCE für uns Verbraucher (= potentielles Abmahnopfer = machtloser Empfänger einer anwaltlichen Kostennote über ca. 1.000 Euro inkl. lebenslänglichen schwebendem Todesurteil = strafbewehrte Unterlassungserklärung)!

    Viele sind mobilisiert, jetzt müssen wir uns KANALISIEREN. Schaut auf der Seite des Bundestags Petition 8033:
    https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition
    Ich habe heute eine Petition 8033 formuliert. Diese muß anscheinend erst noch freigeschaltet werden. Für ganz neugierige hier der download des Textes
    http://www.file-upload.net/download-1972499/Petition-8033_public.pdf.html
    Sobald der Link verfügbar ist, melde ich mich hier wieder. Bis dahin bleibt aktiv, vergesst nicht (so schnell), die Petition läuft 3 Monate. Die Zeit ist günstig, Weihnachten steht vor der Tür.

    Und bitte straft die Pfote nicht durch Konsumverweigerung, sonder kauft und schickt die Pfote zurück.

  12. @Ludwig:

    nette Aktion. Aber:

    In Deiner Petitionsbegründung schreibst Du:
    „Frage 1: Sie verkaufen/kaufen niemals etwas bei E-Bay (Wortmarke) oder anderen Plattformen im Internet?“

    Das müsste wohl „gelegentlich“ heißen, wenn der Leser/ die Leserin die Frage mit Ja beantworten soll, um von dem Abmahnrisiko betroffen zu sein?

    Ansonsten, Full Ack.

  13. @Ludwig: So einmalig war die Aktion nicht. Wir hatten nun schon einige Fälle, wo via Netz aufgebauter Druck eine Firma zum Einlenken gebracht hat.

    Auf der anderen Seite funktioniert das mit der Markmachtt/der breiten Mobilisierung (Netzneudeutsch auch „Sautreiben“, wobei ich den Begriff nicht mag) gerade einmal bei einem Promille der akuten Fälle. Vielleicht. Die sollten bitte auch schön übersichtlich sein, was die Rollenverteilung Gut/Böse betrifft.

    In den allermeisten Fällen dürften sich hochgekochte Netzdiskussion aber eher negativ für die Abgemahnten auswirken. Da hilft man (ja, auch wir hier ab und an, und sei’s durch Vermittlung kompetenter Anwälte) lieber leise im Hintergrund.

  14. vielen Dank für die Anmerkungen, wichtig sind sie alle
    @Sturmkraehe
    „gelegentlich“ statt „niemals“ passt sehr viel besser. Die Prüfung einer e-Petition dauert ca. 3 Wochen, evtl. kann ich das noch ändern. Ob sich aber in drei Wochen noch jemand mit Wolfspfoten oder Strickwaren hinterm Ofen hervorlocken läßt?

    @all & @Jörg-Olaf Schäfers
    Keine Einzelfälle, leider hast Du Recht. Aber mir ist von keinem weiteren Fall eines Einlenkens bekannt. Und was bedeudet Einlenken für die bereits Betroffenen, das ist die Frage. Das Engagement im Netz schätze ich sehr, aber ihr helft Einzelschicksalen, die euch finden. Und in wie vielen Fällen gibt es gar keine Mobilisierung?

    „Wehret den Anfängen.“ Dafür ist es schon lange zu spät. Zu diesem Thema sind schon einige Petitionen ohne die erforderlichen Unterschriften abgelaufen. Einmalig ist m.E. die Konstellation, bekannte outdoor-Marke gegen Oma&Mutter (ich kann auch stricken aber nicht so gut). Hier sind viele betroffen und viele bewegt.

    Die Frage nach „Gute Strickliesl“ und „Böser Wolf“ stellt sich nicht.
    Die Frage ist geltendes Recht und Verhältnismäßigkeit. Die Situation in Bildern:
    Was stört es eine deutsche (internationale) Eiche, wenn ein kleiner Hund sie anpinkelt.
    Unwissenheit schützt vor Strafe nicht – ignorantia legis non excusat.

    Da schickt ein Goliath Rechtsanwälte los, seine Marke zu verteidigen. Muß Goliath ja auch, sonst wird im das später als mangelnder Markenschutz zur Last gelegt, wenn er mal gegen einen anderen Goliath kämpft. Das Rundumfeuer trifft gelegentlich auf viele kleine Davids ohne Steinschleuder. Gutgläubiger David fällt aus allen Wolken, soll ca.1000 Euro zahlen für etwas, was er gar nicht wollte, weil nicht wußte (siehe Unwissenheit) und dies nun unverzüglich abstellt. In Kenntnis dieser Rechtsverletzung niemals getan hätte. Er kennt zwar die 10 Gebote (die Bibel, die Tora, den Koran, o.a.), aber vom Gewerblichen Rechtsschutz mit allen seinen Ausprägungen (Markenrecht, Namensrecht, Urheberrecht, Wettbewerbsrecht, usw.; die Vielfalt ist unglaublich http://de.wikipedia.org/wiki/Gewerblicher_Rechtsschutz ), hat er keine Ahnung.

    Das ist keine Auseinandersetzung unter Gleichberechtigten. Für ebenbürtige Marktteilnehmer ist das Instrument der Abmahnung, zur außergerichtlichen Durchsetzung ihres Rechts, geschaffen, nicht um rechtschaffene Bürger am Rechtssystem (ver-)zweifeln zu lassen. Viele Rechtsanwälte kennen ihr Recht. Verhältnismäßigkeit anzuwenden oder es gar bei einer Ermahnung zu belassen ist nicht ihr Job. Diesen Ermessensspielraum hat ein Polizist, als Vertreter der Staatsmacht, er darf ermahnen statt gnadenlos zu strafen. Und hier geht es nicht um ein Bußgeld (60 Euro), sondern um ca.1000 Euro anwaltliche Kostennote und die werden als Strafe empfunden.

    Anmerkung in eigener Sache:
    Sollten sich hier abmahnfähige Stellen befinden, bitte ich, als gutgläubiger Ignorant, um einen freundlichen Hinweis. Ich werde dies unverzüglich abtellen. Vielen Dank. Ludwig Hoch, c/o e-Petition, Sonnenstr. 42, 97640 Stockheim

  15. Hallo JW,

    soeben sah ich eine Katze bei uns vor dem Haus über einen Streifen weiche Erde Laufen.
    Dabei gabe es Abdrücke, die eklatant Ihre Markenrechte verletzen. Der Versuch den Eigentümer dieser vermutlich steunenden Katze für Sie festzustellen blieb erfolglos. Ich hoffe, daß Sie dieses freche Vorgehen diese Tieres unbedingt abmahnen wollen. Sie können viele Millionen einnehmen, wenn Sie weltweit alle von den Pfotenabdrücken ähnliche Tiere (das sind mehr als 10000 Tierarten) auf alles was sie besitzen (vorzugsweise die oft wertvollen Pelze) verklagen und Ihre Markenrechte einfordern.
    Dann würde JW sich zwar entgültig für die gesamte Welt zu einer Marke mit einem Image deutlich unterhalb dem eines Wolfshaufens entwickeln, doch wenigstens die Kasse stimmt.
    Ich hoffe JW mit diesem hochgenialen Vorschlag (!!Das war jetzt die x-te Stelle mit Ironie!!) aus der selbstverschuldeten Krise geholfen zu haben. Weitere Kosten kann JW sparen indem die Rechtsabteilung um die Mitglieder reduziert wird, die auf diesen hier genannten genialen Einfall nicht gekommen sind.

    Fakt ist auch, jeder sollte versuchen Buchstabenfolgen wie z.B. \olfsk\ in jeder Form als Marke schützen zu lassen und dann JW auf Unterlassung verklagen – müsste doch funktionieren.

    Bis dann
    Bernd

    PS: Ich weiß nicht wann ich mal wieder hier bin.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.