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Dem Bundestag erklärt: Twitter

Der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages erklärt heute mal den Mikroblogging-Dienst „Twitter“.

  • Markus Beckedahl

Der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages erklärt heute mal den Mikroblogging-Dienst „Twitter“.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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10 Kommentare zu „Dem Bundestag erklärt: Twitter“


  1. „Als open-source-Anwendung des Web 2.0 hat sich Twitter…“

    Haha, seit wann ist Twitter OpenSource??


  2. Ich denke es ist gemeint das Twitetr aus Open-Source Komponenten besteht. da hat wohl jmd was durcheinandergewürfelt.


  3. Der Unterschied ist dann aber doch gravierend… Was Richard S. dazu wohl dagen würde… ;-)


  4. Insgesamt ist das PDF aber gar nicht so falsch, es sind ein paar Unsauberheiten drin, aber im großen und ganzen ist es eine ordentliche Zusammenfassung. Hilft aber trotzdem nicht dabei, die Faszination von Twitter zu verstehen.


  5. Georges

    ,

    mal schaun wie lange es dauert bis die ersten Ideeen aufkommen wie man Twitter am besten überwachen und zensieren kann…


  6. Wiedermal ein schönes Beispiel für Geldverschwendung. Da wird den Herren was vorgestellt aber das Dokument selbst darf nicht verwertet werden. Wieso stehts eigentlich dann im Inet ?


  7. ”auch mit mobilen Geräten wie iPods“. Aha, wusste ich bisher gar nicht. Wieder was dazugelernt. Dankeschön, Drucksachenproduktions- und Arbeitsbeschaffungsdienst des Deutschen Bundestags!


  8. […] Dem Bundestag erklärt: Twitter […]


  9. […] Der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages erklärt den Mikroblogging-Dienst “Twitter”. […]

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