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Immer schön die Konto-Daten preisgeben

Der deutsche Inquirer über den „UK-Datenschwund: Das Eigentor eines TV-Stars“: Als übertriebene Panikmache wollte ein TV-Moderator den Schwund von 25 Millionen Datensätze entlarven. Per Zeitungsannonce gab er seine Konto-Daten preis, um zu beweisen, dass nix passieren könne. Irrtum! Nachdem 5000 Pfund von seinem Konto an eine NGO überwiesen wurde, musste der Moderator dann doch einlenken……

  • Markus Beckedahl

Der deutsche Inquirer über den „UK-Datenschwund: Das Eigentor eines TV-Stars“:

Als übertriebene Panikmache wollte ein TV-Moderator den Schwund von 25 Millionen Datensätze entlarven. Per Zeitungsannonce gab er seine Konto-Daten preis, um zu beweisen, dass nix passieren könne. Irrtum!

Nachdem 5000 Pfund von seinem Konto an eine NGO überwiesen wurde, musste der Moderator dann doch einlenken…

Die Orginalstory steht beim Register: Clarkson’s ’steal my ID’ stunt backfires.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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3 Kommentare zu „Immer schön die Konto-Daten preisgeben“


  1. Da ist eine Null zuviel. Es waren „nur“ 500 Pfündchen. ;)


  2. Hihi. :) Schöne Verbesserung.


  3. […] Dass man seine Daten besser geheim hält erfuhr er schon kurz darauf. Bericht des Inquirer (via Netzpolitik): Als übertriebene Panikmache wollte ein TV-Moderator den Schwund von 25 Millionen Datensätze […]

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