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Die Debatte über Urheberrechte wird im Netz zu oberflächlich geführt?

Im Breitband-Blog liefert ein Journalist vom Deutschlandradio Kultur die steile These ab, dass die Debatte über Urheberrechte im Netz zu oberflächlich geführt: Ideen mit freundlicher Unterstützung. Und wenn man sich seinen Kommentar im Netz durchliest, kann man ihm da nur zustimmen. Auch die zukünftige Online-Ausgabe des Brockhaus soll nichts kosten.

  • Markus Beckedahl

Im Breitband-Blog liefert ein Journalist vom Deutschlandradio Kultur die steile These ab, dass die Debatte über Urheberrechte im Netz zu oberflächlich geführt: Ideen mit freundlicher Unterstützung. Und wenn man sich seinen Kommentar im Netz durchliest, kann man ihm da nur zustimmen.

Auch die zukünftige Online-Ausgabe des Brockhaus soll nichts kosten. Neben dem Artikel zu Migräne gibt es dann halt einen Link zum richtigen Schmerzmittel. „Das kostenlose Weltwissen wird ihnen präsentiert von …“, auch damit es dazu nicht kommt, gibt es Urheberrechte.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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5 Kommentare zu „Die Debatte über Urheberrechte wird im Netz zu oberflächlich geführt?“


  1. erlehmann

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    Hmmm, stimmt. Diese ganze Werbung auf Wikipedia und den Qualitätsblogs stört mich aber gar nicht, als ich hab nämlich Adblock installiert und MOMENT MAL !


  2. Arne

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    welche Werbung auf Wikipedia?

    Irgendwie hat da jemand nicht kapiert, dass man nicht Alles durch Werbung finanzieren muss.

    und wer bitte, möchte Urheberrechte abschaffen? Urheberrechte sind sinnvoll, allerdings könnte man OpenSource und CreativeCommens offiziell fördern, anstelle sich von Lobbyisten belabbern zu lassen und Spielball der MI zu sein.

    Vorschlag: Man könnte z.B. für die ganzen Hartz IV Empfänger, die keine 1€-Jobs machen wollen, anbieten stattdessen an OpenSource oder CreativeCommons-Projekten zu arbeiten, das dürfte denke ich einen ähnlichen Effekt haben, da meiner Meinung das Hauptziel von den 1€-Jobs doch sein sollte, die Leute beim Arbeiten zu halten, sodass sie nicht total abrutschen bzw. schwarz arbeiten.


  3. erlehmann

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    @2: Das sollte Sarkasmus sein.


  4. brodo

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    Als ob irgendjemand überblicken könnte was im Netz wie diskutiert wird…


  5. Sandra

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    @ Arne: ungünstige wortwahl – „die ganzen Hartz IV Empfänger, die keine 1€-Jobs machen wollen“ … „da meiner Meinung das Hauptziel von den 1€-Jobs doch sein sollte, die Leute beim Arbeiten zu halten, so dass sie nicht total abrutschen“. für ein differenziertes bild von der personengruppe hartz-iv-empfänger ein erster input hier:
    http://de.indymedia.org/2005/03/110056.shtml

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