Die Taz erklärt nochmal ausführlich, warum das mit den Wahlcomputern eine schlechte Idee ist: Wunschwahl in 60 Sekunden. Der Artikel basiert auf einem Gutachten von Frank Rieger und Constanze Kurz vom Chaos Computer Club, das die beiden in der Informatiker-Fachzeitschrift „Informatik Spektrum“ veröffentlicht haben.
Sowohl Kurz als auch Rieger sind Mitglieder des Chaos Computer Club (CCC). Bürgerrechtler wie sie warnen schon seit längerem vor den Gefahren der Wahl per Knopfdruck. Einer klagte sogar in Karlsruhe vor dem Bundesverfassungsgericht, das sich vermutlich Anfang des nächsten Jahres mit dem elektronischen Urnengang befassen wird. Doch die Befürworter der Wahlcomputer hatten Bedenken zumeist als Panikmache abgetan. Damit dürfte es nun vorbei sein, denn „dass unsere Veröffentlichungen von zwei unabhängigen Gutachtern geprüft werden, ist ein wissenschaftliches Qualitätssiegel“, sagt Hermann Engesser, Chefredakteur von Informatik Spektrum: „Natürlich können auch Gutachter irren, aber allzu oft passiert das nicht.“
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5 Kommentare zu „Taz erklärt die Wahlcomputer“
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[…] bald im Landtag Hessens? zu lesen war, geht es wieder um die Wahlcomputer in Deutschland. Laut notzpolitik veröffentlichten Frank Rieger und Constanze Kurz vom CCC einen technischen Bericht über […]
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Na hoffentlich verkaufen die die Niederländer die Rechner noch rechtzeitig zur Wahl in Hessen 2008, dann kriegen die Piraten mit Sicherheit eine absolute Mehrheit. SCNR
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[…] [via netzpolitik.org] […]
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[…] netzpolitik.org: » Taz erklärt die Wahlcomputer » […]
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In Hessen gibt es dazu offenbar auch Bewgeung:
Walhcomputer werden überprüft
Urnengang per Knopfdruck unsicher
Die Niederlande ziehen Wahlcomputer aus dem Verkehr, nachdem sie als „leicht manipulierbar“ eingestuft wurden. Jetzt überprüft Deutschland seine Geräte. VON DANIEL SCHULZ
http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/urnengang-per-knopfdruck-unsicher/?src=SZ&cHash=e76ccb87b7
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