Bleed von de:bug hat etwas entdeckt, Pipes: Rewire the web bei Yahoo. Wenn uns heute im Büro eine Sache vom Arbeiten abhalten wird dann bestimmt das hier:
„Pipes is a hosted service that lets you remix feeds and create new data mashups in a visual programming environment. The name of the service pays tribute to Unix pipes, which let programmers do astonishingly clever things by making it easy to chain simple utilities together on the command line.“
Soweit so gut. Warum will man das benutzen? Erstens ist die Schwemme an RSS-Feeds, durch die man sich mittlerweile kämmt, manchmal nur noch schwer zu bewältigen. Dann steigt man um auf spezieller Blog-Searchengines, aber das hat eben den Nachteil, dass man nicht sonderlich speziell suchen kann. Pipes allerdings lässt einen alle möglichen Filter einbauen, und damit ziemlich obskure spezielle und vor allem automatisierte Suchen basteln, die selbst die – jedenfalls bei mir – komplexen Email-Filter übertreffen.
Ich glaube das ungesehen. Ich mochte früher die Filter bei The Bat!, aber die waren ja nur für Emails gut. Virtuelle Ordner allein machen noch keinen großen Aha-Effekt, und die konnte man nicht gut teilen.
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4 Kommentare zu „Feeds remixen“
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Jetzt wird aber gepiped!…
Wahrscheinlich die bedeutendste Grundlage für Web 2.0 Mashups seit der Einführung von Google Maps: Yahoo Pipes
Im Stil von MacosX Quartz kann man RSS-Feeds filtern, mergen, remixen.
Die Anwendungsmöglichkeiten lassen sich noch gar nicht absehen, ge.…..
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[…] (via netzpolitik.org) […]
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Pipes bekommt jetzt vom netzpolitik-RSS-Feed einen 403-Fehler zurückgegeben (Forbidden). Wurde Yahoo in eine Sperrliste aufgenommen oder ist das nur ein vorübergehendes technisches Problem?
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@Claas: das wird hiermit zu tun haben. Danke für den Hinweis.
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