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Einführung in OpenID

Bei Linux.com gibt es eine Einführung in OpenID. OpenID is an open decentralized digital identity system that has been gaining traction in recent months. It implements a solution to some everyday headaches such as single-sign-on, but it does not address related issues like privacy, trust, spam prevention, or message authentication. OpenID uses a multiple-stage sign-on…

  • Markus Beckedahl

Bei Linux.com gibt es eine Einführung in OpenID.

OpenID is an open decentralized digital identity system that has been gaining traction in recent months. It implements a solution to some everyday headaches such as single-sign-on, but it does not address related issues like privacy, trust, spam prevention, or message authentication. OpenID uses a multiple-stage sign-on process, but don’t let that discourage you. As an end user, the benefits are stacked in your favor.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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Ein Kommentar zu „Einführung in OpenID“


  1. OpenID und andere ID-Management-Standards wie das in Windows Vista eingebaute CardSpace oder das Open Source Projekt „Higgins“ konvergieren gerade, es scheint sich hier also eine interoperable Infrastruktur herauszubilden. Ist das gut?
    Die Dinger haben alle spezifische Probleme, von Man-in-the-Middle-Attacken bis zum Katzenbilder-Hack und zum flächendeckenen Überwachungspotenzial. Man sollte also genau überlegen, ob überhaupt und wenn ja, für welche Art von Daten man so Zeugs einsetzt. Mit OpenID in die Kommentarfunktion eines Blogs einzuloggen ist eine Sache. Meine Bankgeschäfte würde ich damit nicht machen, aber vieles andere auch nicht. Zumal der Usability-Gewinn offenbar sehr unklar ist.
    Mehr zum Thema in meinem englischen Blog.

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