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Die Vorteile des Überwachungsstaats

Motor FM hat eine nette Sammlung kleiner Audioclips, die zeigen, warum es mit dem Bundestrojaner, der Vorratsdatenspeicherung und dem Rastern von Passagierdaten gar nicht so schlimm ist. Ist doch nett, wenn einen vor einer Party das BMI anruft und darauf hinweist, dass die Freundin in letzter Zeit verdächtig oft mit dem Gastgeber telefoniert hat, oder?


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3 Kommentare
  1. Bin vorhin über so einen Artikel bei Medgadget gestolpert.. Ich weiß, Ihr seid nicht so ein Revolverblatt wie Telepolis (manchmal) ist, daher eigentlich off topic: http://www.medgadget.com/archives/2007/06/yaawwnnmore_attempts_at_smart_clothing.html

    Anderseits frage ich mich, wenn man den Faden mal weiterspinnt. Überwachung sagst Du. Medgadget schreibt in dem Artikel zu Kleidung die Körperdaten abgreift – mit rein medizinierscher Intention versteht sich.

    Und dann gibt es da hierzulande Stimmen, dass ein Laptop im Freien ausgespäht gehört, schließlich ist er außerhalb der geschützten Privatsphäre namens Wohnung. Und, nackig rauszugehen, ist ja auch nicht unbedingt üblich. … Ich frage mich halt einfach nur, wie die Demos gegen G8 und ähnliches wohl aussehen würden, wenn es nur noch solch ungemein praktische Kleidung gäbe, die sich zudem auch wunderbar mit elektronischer Gesundheitskarte und Krankenkassen-Prämientarifen vermaschen ließen…

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