So jedenfalls kommt es in einem Artikel der Libération daher. „Auf dem Weg zum Web 3.0″ von Pierre Haski:
„Man muss von ‚2.0′ sprechen, um auf der Höhe der Zeit zu sein, auch wenn das Konzept soviele Definitionen hat wie es Internetsurfer gibt – also wirklich viele… Es ist die Zeit totaler Interaktivität, verknüpfter Systeme, der Community-Seiten, der von Usern selbst erstellter Inhalte. Das ist die wahre Internetrevolution. Das Internet ist nicht mehr nur eine einfache ‚Leitung’, um Inhalte zu verbreiten, sondern auch eine neue Art des Austauschs, des Teilens, des gesellschaftlichen Lebens… Das Web 2.0 markiert das Ende des Gestotters im Netz und den Anfang einer vereinteren Welt. Man beginnt bereits vom ‚Web 3.0’ zu sprechen, da der rasante technische Fortschritt zu neuen Konzepten führt. Festhalten, es hat gerade erst begonnen.“
Ich spreche praktisch kein französisch, kann jemand aushelfen und sagen, ob auch etwas interessantes in dem (scheinbar betont feulletonistischen) Artikel steht?
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