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Microsoft und der Schweiz-Deal

Ich kann die schweizer Quelle „Inside-IT“ nicht wirklich einschätzen, aber diese Story klingt interessant: Exklusiv! Wie Microsoft die Schweizer Behörden in die Knie zwang. Microsoft und die Schweizerische Informatikkonferenz schlossen im Juni einen neuen – für die Steuerzahler schlechteren Vertrag ab. Hat „die Schweiz“ nur schlecht verhandelt oder war da noch mehr? [via]

  • Markus Beckedahl

Ich kann die schweizer Quelle „Inside-IT“ nicht wirklich einschätzen, aber diese Story klingt interessant: Exklusiv! Wie Microsoft die Schweizer Behörden in die Knie zwang.

Microsoft und die Schweizerische Informatikkonferenz schlossen im Juni einen neuen – für die Steuerzahler schlechteren Vertrag ab. Hat „die Schweiz“ nur schlecht verhandelt oder war da noch mehr?

[via]

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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3 Kommentare zu „Microsoft und der Schweiz-Deal“


  1. Hallo

    wie läuft es den mit Open-Source-Software? Da läuft doch was in München. Sonst noch wo? Woran scheitert es?


  2. Carsten

    ,

    Hallo Uli.
    Eine Liste über Open-Source-Migrationen findet sich z.B. bei
    http://getthefacts.nu/


  3. Mario Lardieri

    ,

    Eigentlich ziemlich interessant, was sich hier abgespielt hat. Für mich scheint die Lobbyarbeit von Microsoft bei einzelnen Kantonen und Bundesstellen hervorragend zu funktionieren. Die Äusserungen des Informatikleiters aus Basel, dass es nur mangelnde Alternativen gäbe und die Umstellung bei Berlin/München „nicht sehr erfolgreich…“ und zudem teurer sei, sind für mich nicht nur lachhaft sondern zeugen auch von einer gewissen Ignoranz. Eigentlich hätte ein Blick über die Kantonsgrenze nach Solothurn genügt, um sich eines Besseren belehren zu lassen.… Mich würde nun noch für die Zukunft interessieren, wieviele Informatikleiter der Kantone/Bund/Gemeinden den Rat der SIK folgen, in Zukunft vermehrt Open Source Produkte zu setzen Meine Prognose (aus persönlicher Erfahung) hierzu, ist ziemlich düster… Vielleicht werden die Informatikleiter der Kantone/Bund/Gemeinde in Zukunft auch verstehen lernen, was hinter den Bewegungen Open Source bzw. Free Software steckt. Mich erstaunt immer wieder, wie das Argument „gratis“ bei Open Source/Free Software als Hauptgrund angeführt wird. Hier nur ein Auszug:
    „„Free software“ is a matter of liberty, not price. To understand the concept, you should think of „free“ as in „free speech,“ not as in „free beer.““ (www.gnu.org)

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