iCommons Summit in Brasilien

Ich habe gerade Glücksgefühle im Körper, da gerade die Zusage für eines der seltenen europäischen Stipendien für den iCommons-Summit angekommen ist. iCommons ist das globale Treffen der Creative Commons Community und die brasilianische Regierung hat nach Rio de Janeiro eingeladen, um viele Aktivisten an einem Ort zu versammeln und die globale Vernetzung zu fördern. Aber es soll nicht nur ein CC-Treffen sein, viele Aktive aus „verwandten Communities“ wie die A2K-Bewegung, die Ubuntu-Community und Wikipedia werden ebenfalls vor Ort sein. Dürfte also sehr spannend werden und ich freu mich sehr darüber. Ohne die Erstattung der Flugkosten und des Hotels könnte ich leider nicht teilnehmen. Ich werde natürlich die Zeit dort nutzen, live von vor Ort zu berichten, viele Interviews zu machen und Euch über das ganze Treffen in diesem Blog ausführlich zu informieren.

Leider musste ich aber gerade meine Zusage für die spannende Froscon-Konferenz in Stankt Augustin bei Bonn am selben Wochenende zurückziehen, wo ich alternativ sehr gerne hingefahren war.

Du möchtest mehr kritische Berichterstattung?

Unsere Arbeit bei netzpolitik.org wird fast ausschließlich durch freiwillige Spenden unserer Leserinnen und Leser finanziert. Das ermöglicht uns mit einer Redaktion von derzeit 15 Menschen viele wichtige Themen und Debatten einer digitalen Gesellschaft journalistisch zu bearbeiten. Mit Deiner Unterstützung können wir noch mehr aufklären, viel öfter investigativ recherchieren, mehr Hintergründe liefern - und noch stärker digitale Grundrechte verteidigen!

Unterstütze auch Du unsere Arbeit jetzt mit deiner Spende.

Unterstütze auch Du unsere Arbeit jetzt mit deiner Spende.

0 Ergänzungen

Wir freuen uns auf Deine Anmerkungen, Fragen, Korrekturen und inhaltlichen Ergänzungen zum Artikel. Unsere Regeln zur Veröffentlichung von Ergänzungen findest Du unter netzpolitik.org/kommentare. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.