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„Humani TV“ in echt

„Humani TV“ in echt: Im Londoner Bezirk Shoreditch gibts jetzt ein Testprojekt, wo die Bilder der flächendeckenden Videoüberwachungsinfrastruktur ins Fernsehen gesendet werden. Die Polizei verspricht sich davon mehr Mitarbeiter durch das Outsourcing staatlicher Aufgaben an die gelangweilten Bürger… Das Heute-Journal berichtete am 8.5. darüber. Hier gibts einen Mitschnitt als AVI.

  • Markus Beckedahl

„Humani TV“ in echt: Im Londoner Bezirk Shoreditch gibts jetzt ein Testprojekt, wo die Bilder der flächendeckenden Videoüberwachungsinfrastruktur ins Fernsehen gesendet werden. Die Polizei verspricht sich davon mehr Mitarbeiter durch das Outsourcing staatlicher Aufgaben an die gelangweilten Bürger… Das Heute-Journal berichtete am 8.5. darüber. Hier gibts einen Mitschnitt als AVI.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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2 Kommentare zu „„Humani TV“ in echt“


  1. OpenSource Überwachung

    Vom Prinzip her finde ich es ja nicht schlecht, wenn die Tätigkeiten der Überwachungsbehörden öffentlich zugänglich sind, aber ob mir diese neue Idee aus London gefällt… Was bringt es, die eine Freiheit gegen eine a…


  2. […] “Humani TV” in echt: Im Londoner Bezirk Shoreditch gibts jetzt ein Testprojekt, wo die Bilder der flächendeckenden Videoüberwachungsinfrastruktur ins Fernsehen gesendet werden. Die Polizei verspricht sich davon mehr Mitarbeiter durch das Outsourcing staatlicher Aufgaben an die gelangweilten Bürger… […]

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