Dieser Artikel ist mehr als 19 Jahre alt.

Greenpeace von Apple-Messe ausgeschlossen

In London findet gerade die MacExpo statt und Greenpeace war mit einem eigenen Stand für die „Green my Apple“-Kampagne vertreten. Allerdings wurden sie wieder rausgeschmissen, was die Medienwirkung sicherlich deutlich erhöht hat. Jetzt stehen sie vor der Tür und verteilen dort Flyer, aber auch damit scheint es Probleme zu geben. Hier sind Bilder auf Flickr.…

  • Markus Beckedahl

In London findet gerade die MacExpo statt und Greenpeace war mit einem eigenen Stand für die „Green my Apple“-Kampagne vertreten. Allerdings wurden sie wieder rausgeschmissen, was die Medienwirkung sicherlich deutlich erhöht hat. Jetzt stehen sie vor der Tür und verteilen dort Flyer, aber auch damit scheint es Probleme zu geben. Hier sind Bilder auf Flickr.

Mehr dazu gibts auch bei Mac-Essentials und bei Ars Technica.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


Veröffentlicht

Kategorie

Ergänzungen

Wir freuen uns auf Deine Anmerkungen, Fragen, Korrekturen und inhaltlichen Ergänzungen zum Artikel. Bitte keine reinen Meinungsbeiträge. Unsere Regeln zur Veröffentlichung von Ergänzungen findest Du unter netzpolitik.org/kommentare. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

4 Kommentare zu „Greenpeace von Apple-Messe ausgeschlossen“


  1. Einen „grünen“ Computer wird es wohl nie geben…


  2. Ich möchte jetzt nicht die Greenpeace Aktion schlecht reden. Zumal ich selber mal Mitglied von Greenpeace werden wollte. Aber Greenpeace ist gerade dafür bekannt sich nicht unbedingt an geltende Gesetzte zu halten. Wenn man die Heise-Nachricht unter http://www.heise.de/newsticker/meldung/80138 liest, dann steht der Rauswurf gleich in einem ganz anderen Licht…


  3. …und wenn man die Maßnahmen einer bekannten Firma in puncto Zensur kennt, dann wird mein Apfel auch recht schnell wurmstichig. So oder so, man kann die Ausleuchtung arrangieren wie man nur möchte, der Wurmbefall ist nicht schönzureden ;)

    Obiger Heise-Artikel,

    Als offizieller Grund werden Verstöße gegen die Messeordnung sowie Beschwerden von anderen Ausstellern und Besuchern angegeben.

    Da muß ich kein Greenpeace Freund sein, um die überzogene Handlung Apples zu erkennen und einiger Designfetischisten unter den erzürnten Besuchern.


  4. […] Die grüne Äpfel Aktion von Greenpeace kommt nicht so an bei den Bossen von Apple, ergo verbietet man den Aktivisten den Zugang zu der Messe. Schlechtes Karma für Jobs … They were also handing out organic apples, flyers, and signing up Expo-goers to challenge Apple to “go green.” […]

Dieser Artikel ist älter als 19 Jahre, daher sind die Ergänzungen geschlossen.