Kultur

Geheimdienste und Web2.0

Kai „Raven“ hat den Artikel des New Scientist über die Auswertung von Social-Software-Systemen durch die US-Geheimdienste zum Anlass genommen, mal etwas genauer hinzusehen. Heraus gekommen ist ein sehr lesenswerter Beitrag mit einigen aufschlussreichen Grafiken: „Big Brothers und das Web 2.0“. Fazit: Nichts wirklich neues, die sondern eher eine konsequente Nutzung offener Quellen, wie sie mit dem „Foreign Broadcast Information Service“ schon seit 1941 betrieben wird. Dass nun mehr individuell erstellter Content ausgewertet wird, liegt in der Natur des Netzes. Kais Fazit für alle Bloger und Youtuber:

Wie bei vielen Diensten und Techniken mit mehreren Gesichtern kommt es halt immer auf das Brain 2.0 an, das vor dem Web 2.0 hockt.

2 Ergänzungen

Wir freuen uns auf Deine Anmerkungen, Fragen, Korrekturen und inhaltlichen Ergänzungen zum Artikel. Unsere Regeln zur Veröffentlichung von Ergänzungen findest Du unter netzpolitik.org/kommentare. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.