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Creative Commons in der Netzeitung

Peter Schink von der Netzeitung hat Lawrence Lessig besucht und einen Artikel dazu verfasst: Copyleft statt Copyright. Inzwischen gibt es für die internationale Koordination ein Büro in Berlin, die Initiative wird von mehreren Firmen und Organisationen mit Geld unterstützt. «Wenn die Bewegung noch größer wird, müssen wir allerdings mehr finanzielle Unterstützung organisieren», sagt Lessig. Langfristig…

  • Markus Beckedahl

Peter Schink von der Netzeitung hat Lawrence Lessig besucht und einen Artikel dazu verfasst: Copyleft statt Copyright.

Inzwischen gibt es für die internationale Koordination ein Büro in Berlin, die Initiative wird von mehreren Firmen und Organisationen mit Geld unterstützt. «Wenn die Bewegung noch größer wird, müssen wir allerdings mehr finanzielle Unterstützung organisieren», sagt Lessig. Langfristig hoffe er, dass sich mit der Alternative weltweit auch die Sichtweise der Menschen und schließlich auch die Gesetzgebung ändere.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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Ein Kommentar zu „Creative Commons in der Netzeitung“


  1. […] Es hat keinen Wert, darüber zu diskutieren, vermute ich. Ich glaube nicht, daß sich mittelfristig überhaupt jemals so etwas wie ein “fair use” realisieren lassen würde – zu groß die Lobby der Medienindustrie, die (wie in Frankreich im Falle des Auftretens des Vivendi-Konzerns) massiv in Richtung weitreichender Beschneidung der Kundenrechte drängt, zu groß auch die Masse derer, die (als Nutzer) weit jenseits von “fair use” das Internet als einen Selbstbedienungsladen betrachtet und sich entsprechend, jenseits aller “privaten” oder “fairen” Nutzung, nimmt, was sie kriegen kann. Euch beiden haben wir Reglementierungen zu verdanken, die inmitten der Fronten zwischen mächtigen Konzernen und entrechteten, zu bloßen Konsumenten zusammengestutzten Kunden abstruse Rechtslagen konstruiert, die angetan sind, per se faszinierende und sinnvolle Möglichkeiten neuer Technologien künstlich zu beschränken und zu zerstören. Ignoranz und Dummheit ist schon eine feine Sache. Noch ein Argument mehr, massiv alternative Rechts- und Lizenzmodelle in der digitalen Welt zu unterstützen… oder aber Musik direkt vom Künstler kaufen – gibt’s hier eigentlich schon ein ”Öko-Siegel”, so nach dem Motto “aus freiem Anbau, garantiert ohne industrielle Zusätze”? […]

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