Christiane Schulzki-Haddouti schreibt auf sueddeutsche.de über Anonymisierung mit AN.ON: Undercover surfen.
Diese Woche weitete der Anonymisierungsdienst AN.ON sein internationales Angebot deutlich aus. Anwender können nun ihre Datenströme über neue Anonymisierungsserver in Tunesien und Dänemark verschlüsseln. Nicht nur Bürger, sondern auch Unternehmen können sich damit besser gegen Ausspähung schützen. Zurzeit nutzen etwa 3500 bis 4000 Menschen den Anonymisierungsdienst gleichzeitig. Monatlich rufen sie über 250 Millionen Internetadressen anonym ab. Die Software wurde bereits über eine Million Mal heruntergeladen.