Öffentlichkeit

AN.ON nun auch in Tunesien

Christiane Schulzki-Haddouti schreibt auf sueddeutsche.de über Anonymisierung mit AN.ON: Undercover surfen.


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Diese Woche weitete der Anonymisierungsdienst AN.ON sein internationales Angebot deutlich aus. Anwender können nun ihre Datenströme über neue Anonymisierungsserver in Tunesien und Dänemark verschlüsseln. Nicht nur Bürger, sondern auch Unternehmen können sich damit besser gegen Ausspähung schützen. Zurzeit nutzen etwa 3500 bis 4000 Menschen den Anonymisierungsdienst gleichzeitig. Monatlich rufen sie über 250 Millionen Internetadressen anonym ab. Die Software wurde bereits über eine Million Mal heruntergeladen.

Ein Kommentar
  1. Da vertrau ich lieber i2p da werden meine Daten 2048 bit el-gamal verschlüsselt durch 2-5 client Proxys geschleust bevor sie über die offiziellen Server ins Internet gelangen.
    Das ist zwar recht langsam aber selbst der Betreiber eines Servers ist dann nicht mehr in der Lage die IP desjenigen herauszufinden der einen Internet Inhalt abgerufen hat.

    übrigens i2p ist in letzter Zeit um einiges stabiler und schneller geworden und selbst das i2p basierende Filesharing programm i2phex scheint langsam ganz ordentlich zu funktionieren.

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