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  • Bastelspaß: Wie man Fiffi mit Machine Learning das Bellen abgewöhnt
    Hund in Decke
    Für Hunde sind Lockdowns eine gute Zeit. (Symbolbild)
    Bastelspaß Wie man Fiffi mit Machine Learning das Bellen abgewöhnt

    Not macht erfinderisch. Um einen Hund vom Bellen abzuhalten, hat ein Teenager dem Mini-Controller Arduino beigebracht Bellen zu erkennen – und spielt dem Hund dann die Stimme seiner Mutter zur Beruhigung ab.

    19. November 2021 3
  • : re:publica 2015 – Spy Animals! Tierische Spione!
    re:publica 2015 – Spy Animals! Tierische Spione!

    Auf der vergangenen re:publica’15 haben Jillian York und Claudio Guarnieri über „Spy Animals“ gesprochen. Konkret ging es um diverse Tierversuche und Experimente von Geheimdiensten, Tiere für Spionageaktionen und Überwachungsmaßnahmen einzusetzen. Das ist lustig (selbstverständlich nur wegen der Vortragsweise) und interessant:

    From birds to squirrels, ducks to cats, animals have been employed—or accused of being so—by governments around the world for espionage. Our talk will provide a brief history of spy animals.

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    Spiegel-Online hatte über die Session berichtet: Spionierende Tiere: Die Miezen von der CIA.

    19. Mai 2015
  • : Selfie mit Storch ? Das Internet der Tiere
    Selfie mit Storch ? Das Internet der Tiere

    Die Sendung hr2 – Der Tag berichtete gestern über „Selfie mit Storch ? Das Internet der Tiere“.

    Der Zoo ist der Notausgang der Menschen – zur Natur! Hat ein Frankfurter Zoodirektor früher immer gerne gesagt. Dieser Notausgang ist heute wichtiger als früher, denn den wirklichen Zugang zur Natur hat uns der Naturschutz verboten. Der Vater, der heute mit seinen Kindern noch Molche fürs heimische Terrarium fängt, macht sich strafbar. Die Naturschutzgebiete darf man nicht mehr betreten. Die Tiere darf man nicht mehr anfassen. Wir haben uns weiter von der Natur, von den Tieren entfernt, als jemals in der Geschichte der Menschheit. Und das, weil wir sie schützen wollen – vor uns selbst. Gleichzeitig wächst die Sehnsucht nach Natur und nach Nähe zu den wilden Tieren. Auf Facebook kann man Zugvögel verfolgen, mit Webcams in Storchennester schauen. Im Internet werden die Wege der Tiere dank angehefteter Sender nachvollziehbar. Ist das digitale Netz unser neuer Zugang zur Natur? Mit dem Waldrapp, den wir im Winterquartier in der Toskana persönlich besuchen können. Mit dem Wolf, dessen Weg durch die Lausitz wir verfolgen oder dem Monarchfalter, den wir von Nord- nach Südamerika begleiten.

    Hier ist die MP3.

    5. Februar 2015