Sexarbeiter:innen
-
Netzsperre für Pornoseite: xHamster führt Medienaufsicht vor
Netzsperren sind löchrig. Netzsperre für Pornoseite: xHamster führt Medienaufsicht vor Die Netzsperre für Deutschlands meistbesuchte Pornoseite hat nicht lange gehalten. Durch einen Trick bleibt xHamster.com weiter erreichbar. Zwei deutsche Provider wollen sich zudem juristisch gegen die Sperren wehren.
-
Druck durch Jugendschutz: Twitter sperrt Porno-Accounts in Deutschland
Twitter ist vor allem als Plattform für politische Debatten bekannt – Pornos gibt es dort aber auch. Noch. Druck durch Jugendschutz: Twitter sperrt Porno-Accounts in Deutschland Knallharte Alterskontrolle oder Sperre: Mit diesem Credo geht die deutsche Medienaufsicht gegen Pornografie im Netz vor. Jetzt trifft es offenbar auch Twitter.
-
Pornografie-Verbot: OnlyFans macht Schluss mit selbstbestimmter Sexarbeit
Kunstvolle Fotos von Sexspielzeug bleiben auf OnlyFans wohl noch erlaubt. (Symbolbild) Pornografie-Verbot: OnlyFans macht Schluss mit selbstbestimmter Sexarbeit Sexarbeiter:innen verhalfen der Webseite zu ihrem bahnbrechenden Erfolg. Doch jetzt verkündet OnlyFans, die Darstellung von sexuellen Inhalten zu verbieten. Die Stigmatisierung von Sexarbeit im Netz führt schon seit vielen Jahren zu erschwerten Arbeitsbedingungen in der Branche.