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Datenschutzfreundliche Perioden-Apps: Zyklus-Tracking ohne Tracking
Zyklus-Apps sind oft nicht datensparsam. Datenschutzfreundliche Perioden-Apps: Zyklus-Tracking ohne Tracking Was früher noch händisch im Kalender gezählt wurde, machen viele mittlerweile mit einer App: den Zyklus tracken. Doch viele bekannte Apps geben die intimen Daten zu Werbezwecken weiter. Deswegen hat netzpolitik.org besonders datensparsame Zyklus-Apps zusammengetragen.
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: Zyklus-Apps geben intime Daten an Facebook weiter
Pille vergessen? Fieser Kater? Facebook weiß Bescheid. : Zyklus-Apps geben intime Daten an Facebook weiter Millionen von Frauen auf der ganzen Welt nutzen Apps um ihren Menstruationszyklus zu tracken. Einige der Zyklus-Apps geben höchst sensible und intime Daten an Facebook und Dritte weiter, beweist Privacy International in einer technischen Analyse. Auf eine Einverständniserklärung der Nutzerinnen warten die Hersteller dabei nicht.
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: NPP 174: Wem gehören unsere Perioden-Daten?
In der neuen Folge unseres Podcasts NPP dreht sich alles um Blut und Daten: Period-Tracking. : NPP 174: Wem gehören unsere Perioden-Daten? Wo ziept die Brust? Welche Medikamente werden genommen? Wann hatte man Sex mit und ohne Kondom? Millionen Menschen geben täglich solche hochsensiblen Daten in Zyklus-Apps ein, um ihre Periode zu vermessen. Viele Firmen dahinter vermarkten sie an Dritte und verdienen daran. Ein Kollektiv von Coderinnen aus Berlin will eine bessere Alternative entwickeln.
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: Zweifel an Zuverlässigkeit der Verhütungs-App „Natural Cycle“
Ein schwedisches Krankenhaus zweifelt die Zuverlässigkeit der Verhütungs-App Natural Cycles an. : Zweifel an Zuverlässigkeit der Verhütungs-App „Natural Cycle“ Als „die einzig zertifizierte Verhütungs-App“ bewirbt Natural Cycle sich selbst. Anhand von Daten sollen Menschen mit der Anwendung ihre Periode und fruchtbaren Tage vorhersagen können. Allerdings regen sich Zweifel an der Zuverlässigkeit der Methode: Unter den 668 Frauen, die in einem Stockholmer Krankenhaus zwischen September und Dezember 2017 Abtreibungen haben vornehmen lassen, befanden sich 37 […]
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: re:publica 2017 – Digitale Liebe und analoges Risiko
So schön kann Liebe im Netz aussehen (Symbolbild). : re:publica 2017 – Digitale Liebe und analoges Risiko Auf der re:publica 2017 sprachen Maryant Fernández (European Digital Rights), Fanny Hidvegi und Estelle Masse (beide von Access Now) über Sex, Dating und Intimität im digitalen Zeitalter. Der Fokus ihres Vortrags lag dabei auf den Gefahren und Risiken des elektronischen Liebeslebens. Ihre These: Die digital vermittelten Beziehungen von Menschen würden oftmals zum Geschäft für Firmen: […]