Onlinewerbung
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Twitter/X: EU-Kommission will nicht mehr bei Musk werben
EU-Innenkommissarin Ylva Johansson kam jüngst wegen einer Werbekampagne auf Twitter in Erklärungsnot. (Archivbild) Twitter/X: EU-Kommission will nicht mehr bei Musk werben Kurz nach dem Skandal im eigenen Haus beendet die EU-Kommission ihre Werbeaktivitäten auf Twitter/X. Begründet wird dies mit möglicher Desinformation und Reputationsschäden. Auch andere Werbekunden springen ab.
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Bundesgerichtshof: Unerbetene Inbox-Werbung ist nicht erlaubt
Imbox-Werbung lässt sich mit richtigen E-Mails verwechseln. Bundesgerichtshof: Unerbetene Inbox-Werbung ist nicht erlaubt Als E‑Mail getarnte, unaufgeforderte Werbung in der Inbox nervt – und ist nicht erlaubt. Eine nun veröffentlichte Entscheidung des Bundesgerichtshof beendet einen Streit zwischen zwei Stromanbietern.
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Online-Werbung: Firmen greifen jede Minute Daten ab
Ein neuer Bericht zeigt, wie persönliche Daten dank Google und Co. bei Firmen in der ganzen Welt landen. Online-Werbung: Firmen greifen jede Minute Daten ab Technologieunternehmen machen ihr Geld mit Online-Werbung. Ein neuer Bericht zeigt, in welchem Ausmaß sie dafür Daten abgreifen – und wo diese Daten landen.
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Violation of Twitter’s ban on political ads: No consequences for far-right presidential candidate
Max Otte, Germany, member of the CDU and leader of the Werteunion Violation of Twitter’s ban on political ads: No consequences for far-right presidential candidate The social media platform officially confirms that Max Otte violated the ban on political advertising several times. This was apparently possible because it did not properly control the advertisements.
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Medienmäzen Google: Wie der Datenkonzern den Journalismus umgarnt
Kongresse, Preise, Fellowships, Fortbildungen und hunderte Millionen für Innovationsprojekte: Google umwirbt den Journalismus seit einigen Jahren heftig. Medienmäzen Google: Wie der Datenkonzern den Journalismus umgarnt Google gibt in Europa viele Millionen Euro für politische Landschaftspflege aus. Unsere neue Studie beleuchtet, wie sich das auf die Unabhängigkeit der Medien auswirkt.
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Problem-Geschäftsmodelle: Google verheddert sich im eigenen Überwachungsapparat
Auf fast achtzig Prozent aller weltweiten Smartphones läuft Android. Problem-Geschäftsmodelle: Google verheddert sich im eigenen Überwachungsapparat Arizonas oberster Jurist meint es ernst und will Googles Geschäftsmodell bei standortbasierter Werbung an den Kragen: Es sei ein Gesetzesverstoß, wie der Datenkonzern beim Sammeln von Bewegungsdaten Nutzer in die Irre führt. Aussagen von Angestellten sowie Papiere aus Google-Krisensitzungen belegen die Vorwürfe und zeigen, wie selbst Google-Leute die Bewegungsverfolgung nicht abstellen können.
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Digitale Spionage: Google erlaubt weiterhin Werbung für Stalkerware
Mit Stalkerware lässt sich fast alles überwachen, von Anrufen und Nachrichten bis zum Standort. Digitale Spionage: Google erlaubt weiterhin Werbung für Stalkerware Vergangenen Monat kündigte Google an, Anzeigen für privat genutzte Überwachungsprogramme aus der Suchmaschine zu werfen. Seit gestern ist das Verbot in Kraft – und viele Firmen werben nach wie vor für ihre Produkte. Sie nutzen eine Hintertür, die Google offenließ.