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Studie zu Grundrechten: Wenn Patreon, Onlyfans & Co. diskriminieren
Crowdfunding kann neuartige Projekte finanzieren. Doch die Machtposition von Monetarisierungsplattformen kann auch Grundrechte berühren und in die Kunst- und Berufsfreiheit eingreifen. Studie zu Grundrechten: Wenn Patreon, Onlyfans & Co. diskriminieren Dienste wie Patreon oder Kickstarter lassen Kreativschaffende direkt mit ihrem Publikum kommunizieren. Doch Geschäftsbedingungen und Moderationsentscheidungen der Monetarisierungsplattformen können in die Grundrechte eingreifen, bilanziert eine Studie der Gesellschaft für Freiheitsrechte.
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: #OpAntiSH startet eilige Spendenkampagne für Verletzten in Ägypten
: #OpAntiSH startet eilige Spendenkampagne für Verletzten in Ägypten Unter dem Titel „The hashtag that became a movement“ hatte Leil-Zahra Mortada vergangenen Dienstag beim Digiges-Abend die Kampagne OpAntiSH vorgestellt. OpAntiSH heißt ausgeschrieben „Operation Anti Sexual Harassment“ und existiert seit dem Arabischen Frühling. Ziel war, auch Frauen die Teilnahme an Protesten zu ermöglichen und diese vor sexuellen Übergriffen auf dem zentralen Tahrir-Platz in Kairo zu […]
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: Mailpile: Paypal sperrt Account des per Crowdfunding finanzierten Maildienstes [Update]
: Mailpile: Paypal sperrt Account des per Crowdfunding finanzierten Maildienstes [Update] Paypal hat den Account des per Crowdfunding finanzierten Mailclients Mailpile gesperrt. Auf dem Konto liegen nach Angaben der Initiatoren von Mailpile rund 45.000 Dollar, auf die sie zur Zeit keinen Zugriff haben. Paypal gibt an, den Account aus Sorge vor Rückbuchungen von Seiten der Spender gesperrt zu haben. Anfang August berichteten wir über das Projekt […]
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: Interview zum erstinstanzlichen Urteil im Technoviking-Prozess [Update]
: Interview zum erstinstanzlichen Urteil im Technoviking-Prozess [Update] Anfang des Jahres haben wir schon einmal über den laufenden Prozess rund um das Internet-Meme Technoviking berichtet (vgl. „Der Technoviking-Prozess“) . Bei der gerichtlichen Auseinandersetzung geht es darum, dass sich der unfreiwillige Hauptdarsteller eines im Rahmen der Fuckparade 2000 in Berlin aufgezeichneten Videos (siehe Embed) in seinen Persönlichkeitsrechten verletzt sieht und von dem Video-Künstler Matthias Fritsch 2009 Entschädigung, sämtliche Einnahmen die mit […]