huffington post

  • : Buzzfeed analysiert rechtsradikale Fake-News-Schleuder
    Diese Fake-News-Methode nutzt veränderte oder erfundene Zitate, die Politikern im Facebook-Vorschaubild in den Mund geschoben werden.
    Buzzfeed analysiert rechtsradikale Fake-News-Schleuder

    Öfter mal was Neues in Sachen Empörungsmarketing. Ein bekannter Rechtsradikaler lockt mit Fake News zu seinem T‑Shirt-Shop.

    16. März 2017 4
  • : Rechtes Netz: Bayerischer Rundfunk analysiert Netzwerk von Pegida Nürnberg
    Grafik: Bayerischer Rundfunk
    Rechtes Netz: Bayerischer Rundfunk analysiert Netzwerk von Pegida Nürnberg

    Die Datenabteilung des Bayerischen Rundfunks (BR Data) hat die Netzwerke von fast 6.000 Facebook-Profilen, die den Nürnberger Ableger von Pegida auf Facebook geliked haben, untersucht. Dabei kommt BR Data zum Schluss:

    Wie unscharf die Trennlinie zwischen der Organisation Pegida und der Partei AfD verläuft, zeigt sich in der Zahl der gemeinsamen Fans. Über die Hälfte der Anhänger von Pegida Nürnberg ist auch Fan der offiziellen Bundesseite der AfD. Die Seiten der AfD-Politikerinnen Frauke Petry und Beatrix von Storch stehen unter Pegida-Fans ebenfalls hoch im Kurs – ebenso wie rechtspopulistische Politiker aus Nachbarländern. Der real vollzogene Schulterschluss von Rechtspopulisten in Europa spiegelt sich somit auch auf Facebook wider.

    Die Analyse lässt auch Rückschlüsse auf die Mediennutzung der Nürnberger Pegidisten zu: Am beliebtesten ist die Seite der neurechten Publikation Junge Freiheit, dicht gefolgt vom kremlnahen Fernsehsender RT Deutsch. Zu den Top 10 der fränkischen Pegida-Freunde gehören jedoch auch die Medien Focus Online, Huffington Post und N24. Focus Online war in einer Untersuchung der Süddeutschen Zeitung schon als Medium von Flüchtlingsgegnern aufgefallen, die Huffington Post mit rassistischem Clickbaiting.

    8. Dezember 2016 14
  • : NSA untersucht Online-Porno-Konsum, um Zielpersonen zu diskreditieren
    NSA untersucht Online-Porno-Konsum, um Zielpersonen zu diskreditieren

    Die NSA hat untersucht, inwiefern angebliche Verbreiter radikaler Ideen durch das Zusammentragen diskreditierender Informationen blosszustellen sind. Zu diesen Informationen gehören das Betrachten von Pornografie im Internet, aber auch die Benutzung unangemessener Sprache gegenüber „unerfahrenen jungen Mädchen“, die Nutzung von Spendengeldern für den persönlichen Nutzen, hohe Honorarforderungen bei Vorträgen und das Stützen der eigenen Thesen auf fragwürdige Quellen. Das geht aus den neuen Enthüllungen aus dem Fundus von Edward Snowden hervor, die der Journalist Glenn Greenwald für die Huffington Post aufbereitet hat:

    The document, provided by NSA whistleblower Edward Snowden, identifies six targets, all Muslims, as “exemplars” of how “personal vulnerabilities” can be learned through electronic surveillance, and then exploited to undermine a target’s credibility, reputation and authority.

    27. November 2013 16