GUARDION

  • : Fragwürdiger Einsatz der BKA-Drohnenabwehr
    Der Netzwerfer "SkyWall100" bei der ILA Berlin. Sind die Drohnen zu weit entfernt, kann deren Elektronik mit dem "HP 47" gestört werden.
    Fragwürdiger Einsatz der BKA-Drohnenabwehr

    Die Justiz- und Innenbehörden rüsten ihr Arsenal zur Bekämpfung von kleinen Drohnen auf. Für die Abwehr stehen „weiche“ und „harte“ Methoden zur Verfügung, darunter Störsender und Netzwerfer. Bei den zwei bekanntgewordenen Einsätzen des BKA half die Technik aber nicht. Einer davon richtete sich gegen eine Aktion des Seebrücke-Netzwerks.

    17. August 2019
  • : Drohnen und Drohnenabwehr beim G20-Gipfel
    Die militärische Unterwasserdrohne "REMUS-100" der schwedischen Firma Hydroid/ Kongsberg schwamm zum G20-Gipfel in der Elbe und der Alster.
    Drohnen und Drohnenabwehr beim G20-Gipfel

    Polizeiliche Großlagen sind auch Experimentierfelder für unbemannte Luftfahrzeuge. Beim G20-Gipfel in Hamburg erfolgten Einsätze durch die Bundespolizei, die Deutsche Bahn und das BKA. Weil außerdem Angriffe aus der Luft erwartet wurden, standen Jammer und Strahlenwaffen bereit. Die Bundeswehr wiederum steuerte Unterwasserdrohnen bei.

    8. August 2017