ArGUS

  • Drohnenabwehr: 420 Millionen Euro für den Luftkampf
    Drohnen mit Fangnetz
    Mit Fangnetzen wollen die Minister Scheuer und Seehofer kleine Drohnen an Flughäfen unschädlich machen.
    Drohnenabwehr 420 Millionen Euro für den Luftkampf

    Die Bundespolizei will 14 zivile Flughäfen mit Anlagen zur Bekämpfung unerwünschter Drohnen ausrüsten. Die Kosten für ein einzelnes System veranschlagt die Bundesregierung mit 30 Millionen Euro. Ein Prototyp wird derzeit von einem Rüstungskonzern und der Bundeswehr in Hamburg erprobt.

    25. März 2020
  • : Rheinmetall zeigt Drohnenpanzer mit Kamikazedrohne
    Bild der Rheinmetall Warmate
    Die panzerbrechende „Warmate“ der polnischen WB Group gilt als „herumlungernde Munition“.
    Rheinmetall zeigt Drohnenpanzer mit Kamikazedrohne

    In Unterlüß haben 600 KriegsgegnerInnen gegen Rheinmetall demonstriert. Zur gleichen Zeit hat die Firma ein neues Waffensystem präsentiert. Die Kombination aus einer Flug- und Landdrohne soll gegnerische Ziele zukünftig im Schwarm bekämpfen. Ein Firmenchef lobt entsprechende Einsätze als „chirurgischen Angriff mit minimalen Kollateralschäden“.

    7. September 2019
  • : Fragwürdiger Einsatz der BKA-Drohnenabwehr
    Der Netzwerfer "SkyWall100" bei der ILA Berlin. Sind die Drohnen zu weit entfernt, kann deren Elektronik mit dem "HP 47" gestört werden.
    Fragwürdiger Einsatz der BKA-Drohnenabwehr

    Die Justiz- und Innenbehörden rüsten ihr Arsenal zur Bekämpfung von kleinen Drohnen auf. Für die Abwehr stehen „weiche“ und „harte“ Methoden zur Verfügung, darunter Störsender und Netzwerfer. Bei den zwei bekanntgewordenen Einsätzen des BKA half die Technik aber nicht. Einer davon richtete sich gegen eine Aktion des Seebrücke-Netzwerks.

    17. August 2019