Ghana

  • : Was vom Tage übrig blieb: Virale Datenvisualisierung, offene Software für kritische Netze und schwere CAPTCHAs
    Uns wurde versprochen, dass es jeden Tag heller wird. Pustekuchen.
    Was vom Tage übrig blieb: Virale Datenvisualisierung, offene Software für kritische Netze und schwere CAPTCHAs

    Die FSFE fordert, kritische Infrastrukturen wie 5G-Mobilfunknetze mit quelloffener und freier Software zu betreiben. Eine scheinbar obskure Kartenansicht südafrikanischer Flüsse ging überraschend viral. Warum sich CAPTCHAs immer schwerer lösen lassen. Und Facebook expandiert mit seinem Internetdienst Express Wi-Fi in Ghana. Die interessantesten Reste des Tages.

    5. Februar 2019
  • : Was vom Tage übrig blieb: Polizei-Twitter, Künstliche Intelligenz und Elektroschrott
    Heute ist es stark bewölkt mit leichtem Schneefall, der zum Nachmittag zunehmend in Regen übergeht.
    Was vom Tage übrig blieb: Polizei-Twitter, Künstliche Intelligenz und Elektroschrott

    Polizei inszeniert sich als Staatsmedium. EU-Kommission sucht KI-Richtlinien. Zensus kommt erstmal nach Karlsruhe. Radio-Feature über eine Elektroschrotthalde in Ghana. Journalisten sind bei G20-Prozess unerwünscht. Die interessantesten Reste des Tages.

    11. Januar 2019 1
  • : re:publica goes Ghana – Ein Heimspiel für die Tech-Pioniere
    Ein Mann hält sich ein Handy ans Ohr.
    Die Digitalwirtschaft in Afrika geht über Klischees hinaus.
    re:publica goes Ghana – Ein Heimspiel für die Tech-Pioniere

    Die Netz-Konferenz re:publica findet im Dezember erstmalig in Ghana statt. Was globaler Norden und Süden beim Thema Digitalisierung voneinander lernen können, erklärt Jan Schwaab von der Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit im Interview.

    15. Juni 2018
  • : Regolith – Kurzdokumentation über Elektromüll in Ghana
    Regolith – Kurzdokumentation über Elektromüll in Ghana

    Wer sich schon immer fragte, was mit dem Elektromüll passiert, den wir wegschmeißen, wird vielleicht mit dieser rund zehn Minuten langen Kurz-Dokumentation schlauer. Sie zeigt das Leben von jungen Menschen in Accra in Ghana, die etwas Geld damit verdienen, auf einer Müllhalde den Elektromüll auseinander zu nehmen und Einzelteile weiter zu verkaufen.

    In diesem Fenster soll der Inhalt eines Drittanbieters wiedergegeben werden. Hierbei fließen personenbezogene Daten von Dir an diesen Anbieter. Aus technischen Gründen muss zum Beispiel Deine IP-Adresse übermittelt werden. Viele Unternehmen nutzen die Möglichkeit jedoch auch, um Dein Nutzungsverhalten mithilfe von Cookies oder anderen Tracking-Technologien zu Marktforschungs- und Marketingzwecken zu analysieren.

    Wir verhindern mit dem WordPress-Plugin „Embed Privacy“ einen Abfluss deiner Daten an den Drittanbieter so lange, bis Du aktiv auf diesen Hinweis klickst. Technisch gesehen wird der Inhalt erst nach dem Klick eingebunden. Der Drittanbieter betrachtet Deinen Klick möglicherweise als Einwilligung die Nutzung deiner Daten. Weitere Informationen stellt der Drittanbieter hoffentlich in der Datenschutzerklärung bereit.

    Zur Datenschutzerklärung von Vimeo

    Zur Datenschutzerklärung von netzpolitik.org

    REGOLITH from Imagefiction Films on Vimeo.

    6. Oktober 2014
  • : Fair hergestellte Hardware – ist das möglich?
    Abbildung ähnlich. Quelle: horrorpilot.com
    Abbildung ähnlich. Quelle: <a href="http://www.horrorpilot.com/random-cuts-no-signal/handys/" >horrorpilot.com</a>
    Fair hergestellte Hardware – ist das möglich?

    Sebastian Jekutsch, Mitglied des FIfF und Softwaretester, hielt beim 29c3 einen Vortrag mit dem Titel „Sind faire Computer möglich?“. Während nämlich Green IT vielen bereits ein Begriff ist, wurde die Fragenpalette von Rohstoffgewinung bis hin zur Verschrottung von Elektronik bislang seltener thematisiert. Das könnte daran liegen, dass die Antwort auf Jekutschts Frage ziemlich ernüchternd ist. Faire Computer? Theoretisch möglich, aber sehr schwierig umsetzbar.

    Rohstoffgewinnung

    Wie in dem von Jekutsch empfohlenen Film ‚Blood in the mobile’ dargestellt, findet die Gewinnung von z.B. Zinn nicht nur unter schweren Arbeitsbedinungen statt, sondern die Militärs (wie im Falle des Kongo) profitieren davon (PDF; 51). Bei Wolfram, das für den Vibrationsmechanismus von Handys gebraucht wird, sind die Arbeitsbedingungen nicht besser: Vorrangig in Bolivien gewonnen, arbeiten die Arbeiterinnen und Arbeiter in 12-Stunden-Schichten und sind zu jedem Zeitpunkt abhängig von Zwischenhändlern, die immer die günstigsten Arbeitskräfte suchen. In Papua Neuginea werden für die Gewinnung von Gold indigene Völker aus ihren Dörfern vertrieben – das Gold wird in sehr geringen Mengen in den Chips verbaut. Und dies sind nur einige Beispiele für unfaire Bedingungen bei der Rohstoffgewinnung.

    4. Januar 2013 18