Frances Haugen
-
Digitale-Dienste-Gesetz: Der EU droht die Kraftprobe mit Elon Musks Twitter
Schon immer ein fleißiger Zwitscherer: Milliardär Elon Musk Digitale-Dienste-Gesetz: Der EU droht die Kraftprobe mit Elon Musks Twitter Der reichste Mann der Welt kauft Twitter und möchte das soziale Netzwerk zu einer „Arena der freien Meinungsäußerung“ umbauen. Doch ein neues Mega-Gesetz der EU könnte zum Stolperstein werden. Eine Analyse
-
Frances Haugen: Was die Facebook-Whistleblowerin der EU rät
Facebook-Whistleblowerin Frances Haugen in Brüssel Frances Haugen: Was die Facebook-Whistleblowerin der EU rät Frances Haugen enthüllte in den „Facebook Papers“, was der Konzern wirklich über Desinformation auf seiner Plattform wusste. Im EU-Parlament sprach sie darüber, was die EU gegen die Verfehlungen ihres früheren Arbeitgebers unternehmen kann.
-
Digitale-Dienste-Gesetz: EU-Parlament erwägt offenbar Netzsperren
Die Netzsperren-Debatte verfolgt Ursula von der Leyen seit über einem Jahrzehnt, selbst wenn die Kommissionspräsidentin den aktuellen Vorstoß nicht angetrieben hat. Digitale-Dienste-Gesetz: EU-Parlament erwägt offenbar Netzsperren Im Digitale-Dienste-Gesetz könnten Netzsperren enthalten sein, um gegen illegale Inhalte im Internet vorzugehen. Einem Medienbericht zufolge sei ein Kompromiss im EU-Parlament vorgeschlagen worden, der über den Vorschlag der Kommission hinausgehen würde.
-
Die treffendere Schlagzeile: Facebook arbeitet weiter an Gesichtserkennung
Facebook findet Gesichtserkennung nach wie vor "leistungsstark". (Symbolbild) Die treffendere Schlagzeile: Facebook arbeitet weiter an Gesichtserkennung Weltweit schreiben Nachrichtenmedien, Facebook schalte die Gesichtserkennung ab. Ein klarer Sieg für die PR-Abteilung des Konzerns. Denn die eigentliche News ist weniger positiv. Ein Kommentar.
-
Facebook Files: Facebook wusste, was alles schiefläuft
Die Plattform von Facebook-Chef Mark Zuckerberg steht international in der Kritik. (Symbolbild) Facebook Files: Facebook wusste, was alles schiefläuft Geleakte Dokumente setzen Facebook unter Druck. Die internationalen Berichte über die „Facebook Files“ zeigen, wie viel der Konzern über die Schädlichkeit der eigenen Produkte wusste. Immer wieder haben Facebook-Mitarbeiter:innen intern gewarnt.
-
Edit Policy: Konsequenzen aus den Facebook-Skandalen
Die Forschung muss Facebook unter die Motorhaube schauen können, sagt Julia Reda. (Symbolbild) Edit Policy: Konsequenzen aus den Facebook-Skandalen Kurz nach dem Facebook-Ausfall schilderte eine Whistleblowerin die Macht des Konzerns. Wie sieht eine angemessene Reaktion auf die Skandale aus?
-
Psychische Gesundheit von Jugendlichen: Facebook verspricht Besserung
Instagram kann psychische Probleme verstärken, besonders bei jungen Mädchen (Symbolbild) Psychische Gesundheit von Jugendlichen: Facebook verspricht Besserung In den letzten Wochen stand Facebook wegen nachlässigem Umgang mit schädlichen Inhalten in der Kritik. Jetzt will das Unternehmen Jugendliche besser schützen, doch Kritiker*innen sind nicht überzeugt.
-
Digital Services Act: Wie die EU auf den Facebook-Skandal reagieren könnte
Das ohnehin angeschlagene Image von Facebook wurde durch die jüngste Skandalwelle noch weiter beschädigt. Digital Services Act: Wie die EU auf den Facebook-Skandal reagieren könnte Die jüngsten Facebook-Enthüllungen lassen aufs Neue an der Glaubwürdigkeit des Datenkonzern zweifeln. EU-Abgeordnete wollen die Whistleblowerin Frances Haugen ins Parlament laden, zudem pochen sie auf einen stärkeren Digital Services Act.
-
Facebook-Leaks: Whistleblowerin erhebt schwere Vorwürfe gegen Facebook
Die Whistleblowerin Frances Haugen im Gespräch mit der TV-Sendung 60 Minutes. Facebook-Leaks: Whistleblowerin erhebt schwere Vorwürfe gegen Facebook Seit einigen Wochen kursieren aufsehenerregende Leaks interner Forschungsteams bei Facebook. Sie zeigen, dass das soziale Netz zu wenig gegen schädliche Inhalte unternimmt. Nun geht die Whistleblowerin direkt an die Öffentlichkeit. Facebook täusche gezielt die Öffentlichkeit, sagt die Ex-Mitarbeiterin.