Schlagwort: Datenhandel
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Stiftung Warentest: Nutzende von E‑Scootern zahlen hohe Gebühren und dazu mit ihren Daten
Welchem Anbieter überlassen wir unsere Daten? Am bestem keinem. (Symbolbild) Stiftung Warentest: Nutzende von E‑Scootern zahlen hohe Gebühren und dazu mit ihren Daten Wenig überraschend und trotzdem gut zu wissen: Neben nicht gerade niedrigen Gebühren zahlen die Nutzer*innen von gemieteten E‑Scootern mit ihren Daten. Das bemängelt nun auch Stiftung Warentest.
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: Kampf den Datenhändlern: Privacy International legt Beschwerden ein
Der Handel mit persönlichen Daten, Profilen und Analysen von Individuen ist inzwischen ein Milliardenmarkt. Privacy International will diese Branche zur Verantwortung ziehen. : Kampf den Datenhändlern: Privacy International legt Beschwerden ein Die Datenschutzgrundverordnung soll die Rechte von Individuen stärken und dem Missbrauch persönlicher Informationen Einhalt gebieten. Von alleine werden die Behörden aber selten tätig. Gerade große Datenhändler mit Profilen über Milliarden Menschen agieren bislang unbehelligt. Eine Digital-NGO strengt deshalb nun Aufsichtsverfahren gegen einige der größten Datensünder an.
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: Verdeckte MDR-Recherche zu Datenhandel und Profiling
Ein MDR-Team recherchierte verdeckt unter Datenbrokern. : Verdeckte MDR-Recherche zu Datenhandel und Profiling Eine Gruppe von MDR-Journalistinnen hat ein spannendes Experiment zum Handel mit personenbezogenen Daten in Deutschland durchgeführt. Mithilfe eines Online-Gewinnspiels wurden zunächst Daten über 150 Personen gesammelt. Über eine für ihre Forschungszwecke gegründete Scheinfirma haben sie diese Daten an vier Unternehmen (Datenbroker) herangetragen.
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: Datenleck bei Big-Data-Firma: Mehr als 100 Millionen Profile offen im Netz
: Datenleck bei Big-Data-Firma: Mehr als 100 Millionen Profile offen im Netz Neuer Fall von Datenfahrlässigkeit: Nach einem Systemupdate waren die durch den Vertriebsdienstleister Apollo gesammelten Daten von mehr 125 Millionen Menschen offen im Netz. Es geht unter anderem um Kontaktdetails und Informationen aus LinkedIn-Profilen. Höchste Zeit, die Schattenindustrie der Datenhändler zur Verantwortung zu ziehen.
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: Von Datenhändlern und Datengerechtigkeit: Frederike Kaltheuner im Interview
Keine Digitalisierung ohne Datenschatten. Die Firmen, die mit unseren Informationen handeln, bleiben oft im Verborgenen. : Von Datenhändlern und Datengerechtigkeit: Frederike Kaltheuner im Interview Gerade im Angesicht der globalen Ungleichheit sollten wir in Europa unsere Datenrechte nicht kaputtreden, findet Frederike Kaltheuner. Im Interview erklärt die Privacy-Aktivistin, was der Fall Cambridge Analytica verändert hat, wie Großbritannien es mit der DSGVO hält und was sie sich unter Datengerechtigkeit vorstellt.
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: Profilingvortrag zu #nacktimNetz beim 33C3
2016 33c3 Vortrag Andreas Dewes und Svea Eckert : Profilingvortrag zu #nacktimNetz beim 33C3 Beim Chaos Communication Congress stellten Andreas Dewes und Svea Eckert ihr Profiling-Experiment vor, in welchem sie Datensätze kauften und deanonymisierten.
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: Nackt im Netz: Auch das Browser-Plugin Proxtube sendet deine besuchten Webseiten an Dritte. Sofort löschen! (Update)
Foto: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">CC-BY 2.0</a> <a href="https://www.flickr.com/photos/oskay/265899841/sizes/o/">Oskay</a> : Nackt im Netz: Auch das Browser-Plugin Proxtube sendet deine besuchten Webseiten an Dritte. Sofort löschen! (Update) Das populäre Browser-Plugin Proxtube verspricht, die GEMA-Sperre bei Youtube-Musikvideos zu umgehen. Bisher wenig bekannt war, dass der kostenlose Service das Surfverhalten seiner Nutzer protokolliert und an Datenhändler verkauft. Schau nach, ob Du es installiert hast und lösch es sofort.
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: Datenhungrige Browserplugins machen Politiker erpressbar und bedrohen Journalismus
Der Browserverlauf gibt intime Details über eine Person preis. Der abgebildete Verlauf ist fiktiv. Foto: CC-BY-SA 4.0 netzpolitik.org : Datenhungrige Browserplugins machen Politiker erpressbar und bedrohen Journalismus Der Skandal um Datenhandel weitet sich aus. Spitzenpolitiker sind betroffen, Journalisten fürchten um den Quellenschutz. Klar ist mittlerweile auch: Es geht nicht mehr nur um ein einziges Browserplugin.
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: NDR: Angeblich anonymisierte Daten sind leicht zuzuordnen
Die angebliche anonymen Daten können intime Details von Personen enthalten. - <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/">CC BY-SA 2.0</a> via flickr/<a href="https://www.flickr.com/photos/taedc/6998468974/">taedc</a> : NDR: Angeblich anonymisierte Daten sind leicht zuzuordnen Welche Webseite wurde um wie viel Uhr und an welchem Tag besucht? Oft werden solche Daten gespeichert – angeblich anonym. Der NDR fand in einer Recherche heraus, wie leicht diese Daten Personen zugeordnet werden können.
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: Vortrag: The Politics of Data in a Quantified Society
: Vortrag: The Politics of Data in a Quantified Society Marek Tusynski und Stephanie Hankey vom Tactical Technology Collective hielten auf dem Elevate Festival in Graz Ende Oktober einen Vortrag über das Leben in der „quantified society“ und Fragen nach dem Umgang mit Daten und dessen Auswirkungen. In ihrem Projekt „Politics of data“ forscht die internationale NGO zu digitalen Fußspuren in einer Welt mit „zwanghafter Sammelwut“ und gibt auch praktische Empfehlungen, wie Nutzer_innen sich ein wenig Kontrolle zurückholen können.
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: Schnelles Dementi der Bahn zum Datenhandel
: Schnelles Dementi der Bahn zum Datenhandel Ein Spiegel-Online Artikel vom Sonntag enthüllt einen angeblich geplanten Verkauf von Fahrgastdaten der Deutschen Bahn. Die Konzernkommunikation reagierte unverzüglich auf die Anschuldigungen des Nachrichtenmagazin zum Datenhandel mit Vielfahrerdaten:
Die Deutsche Bahn weist die Berichterstattung von Spiegel Online vom Sonntag entschieden zurück, wonach es Pläne zur Weitergabe von Kundendaten an Dritte gäbe. -
: Update zu den Plänen von o2: Wirtschaftsministerium verbietet Verkauf von Bewegungsdaten
: Update zu den Plänen von o2: Wirtschaftsministerium verbietet Verkauf von Bewegungsdaten Wie das Handelsblatt berichtet, hat das Wirtschaftsministerium die Pläne der o2-Muttergesellschaft Telefonica, Bewegungsdaten ihrer o2-Kunden zu Werbezwecken zu verkaufen, geprüft und für unzulässig befunden. Solche Praktiken würden einer „Verletzung der Privatsphäre Tür und Tor“ öffnen.
Der Handel mit Standortdaten sei demnach grundsätzlich verboten, es sei denn für „Dienste mit Zusatznutzen“.