Schlagwort: Datenhandel
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Standortdaten: Tracking-Firma will Milliarden Handys überwachen können
Bitte klicken Sie auf Akzeptieren, um der Datenweitergabe zuzustimmen (Symbolbild) Standortdaten: Tracking-Firma will Milliarden Handys überwachen können Recherchen von 404 Media zeigen auf, wie sich der weltweite Datenhandel der Werbeindustrie zur Massenüberwachung einsetzen lässt. Ein kommerzielles Werkzeug soll die Wohnadressen und engsten Kontakte von Zielpersonen verraten – und auf Wunsch sogar ihre Handys hacken können. Zur anvisierten Zielgruppe gehören Geheimdienste.
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Berliner Unternehmen: Datenhändler verticken Handy-Standorte von EU-Bürger*innen
Der Mythos von pseudonymen Daten (Symbolbild) Berliner Unternehmen: Datenhändler verticken Handy-Standorte von EU-Bürger*innen Eine Enthüllung in den Niederlanden zeigt die Risiken durch den weltweiten Datenhandel – auch für die nationale Sicherheit. Demnach standen detaillierte Standortdaten von potentiell Millionen Niederländer*innen zum Verkauf, darunter Angehörige des Militärs.
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Bürgerrechtsorganisation warnt: Online-Werbung als „ernstes Sicherheitsrisiko“
Alles andere als harmlos: Die unkontrollierten Datenflüsse der Werbewelt Bürgerrechtsorganisation warnt: Online-Werbung als „ernstes Sicherheitsrisiko“ Das Online-Werbesystem ist eine Goldgrube für Geheimdienste und andere bösartige Akteure. Zu diesem Schluss kommt die irische Nichtregierungsorganisation ICCL in einer neuen Untersuchung. Vermeintlich harmlose Werbedaten könnten nicht nur nach Russland und China abfließen, sondern auch zur Erpressung genutzt werden.
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"Gefahr für nationale Sicherheit": Datenhändler verscherbeln Daten von US-Soldaten
Auch von US-Soldaten gibt es Daten im Internet zu kaufen. "Gefahr für nationale Sicherheit": Datenhändler verscherbeln Daten von US-Soldaten Data Broker kontrollieren kaum, wer ihre Daten kauft. Das betrifft auch sensible Daten von Angehörigen des US-Militärs, die jede:r für wenige Cent im Internet erstehen kann. Das sei eine Gefahr für die nationale Sicherheit, sagen Forscher:innen.
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Gegen Akteneinsicht durch noyb: Datenhändler Acxiom verklagt Hessische Datenschutzbehörde
Verfahren gegen Datenhändler: Kein Aktenzugang für noyb? Gegen Akteneinsicht durch noyb: Datenhändler Acxiom verklagt Hessische Datenschutzbehörde Sind die Geschäfte zwischen dem Datenhändler Acxiom und der Scoring-Firma CRIF datenschutzkonform? Darüber muss der Hessische Datenschutzbeauftragte entscheiden. Weil die Nichtregierungsorganisation noyb weitere Informationen zu dem Verfahren einfordert, geht der Databroker juristisch gegen die Aufsichtsbehörde vor.
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Advertising Intelligence: Staatstrojaner per Online-Werbung
Überwachung dank Online-Werbung Advertising Intelligence: Staatstrojaner per Online-Werbung Dass tausende Firmen unsere Daten für Online-Werbung sammeln, ist bekannt. Eine Recherche zeigt nun, dass auch Staatstrojaner-Hersteller das Werbesystem nutzen, um Zielpersonen zu tracken und zu hacken. Ob Deutschland über derartige Software verfügt, will die Bundesregierung nicht verraten.
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Europa-Vergleich: Wie eng uns Datenhändler auf die Pelle rücken
Wir haben Hunderttausende Segmente der Werbeindustrie durchkämmt Europa-Vergleich: Wie eng uns Datenhändler auf die Pelle rücken Für Online-Werbung wollen Datenhändler genau wissen, wie viel Geld wir haben, wie viele Kinder, welche Gebrechen. Unsere große Datenrecherche zeigt die Dimension des brisanten Geschäfts erstmals im EU-Ländervergleich. Fachleute sprechen von einer „Katastrophe“.
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Surveillance advertising in Europe: The adtech industry tracks most of what you do on the Internet. This file shows just how much.
Every click leaves a trail that hundreds of adtech companies are happy to pick up. Surveillance advertising in Europe: The adtech industry tracks most of what you do on the Internet. This file shows just how much. The advertising industry has more than 650,000 labels to target people. Reading through them reveals how even the most sensitive aspects of our life are monitored. EU-based data brokers play a vital role in this system.
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Verlierer, Liebhaber, Junkies: In diese absurden Schubladen steckt dich die Werbeindustrie
651.463 Kategorien für Menschen hat die Werbeindustrie, die für "Leidenschaftliche Liebhaber:innen" könnte fast ein Kompliment sein (Symbolbild) Verlierer, Liebhaber, Junkies: In diese absurden Schubladen steckt dich die Werbeindustrie Ob du es willst oder nicht – die Werbeindustrie verpasst dir beklemmend ungeschönte Labels über deine Persönlichkeit. 650.000 davon haben wir in unserer Exklusiv-Recherche untersucht. Die absurdesten findest du hier. Und ja: Es gibt wirklich eine eigene Kategorie für Loser.
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Auskunftsanfragen: So findest du heraus, was Datenhändler über dich gespeichert haben
Wer das Gefühl hat, dass etwas faul ist, kann sich beschweren. Auskunftsanfragen: So findest du heraus, was Datenhändler über dich gespeichert haben Datenhändler wissen viel über uns, doch sie selbst arbeiten lieber im Schatten. Wer trotzdem herausfinden will, was sie gespeichert haben, kann sich auf die Datenschutzgrundverordnung berufen. Wir erklären, wie es geht.
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Werbetracking: Wie deutsche Firmen am Geschäft mit unseren Daten verdienen
Jedes Gerät eine digitale Spur Werbetracking: Wie deutsche Firmen am Geschäft mit unseren Daten verdienen Wenn es um Firmen geht, die pausenlos Daten für Werbezwecke sammeln, denken viele an die USA. Unsere Recherche zeigt, wie tief deutsche Unternehmen inzwischen in das Netzwerk der Datenhändler verwoben sind und dass sie auch heikle Datenkategorien anboten. Beteiligt sind Konzerne wie die Deutsche Telekom und ProSiebenSat1.
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Microsofts Datenmarktplatz Xandr: Das sind 650.000 Kategorien, in die uns die Online-Werbeindustrie einsortiert
Hunderte Firmen arbeiten daran, uns für Werbezwecke digital zu vermessen Microsofts Datenmarktplatz Xandr: Das sind 650.000 Kategorien, in die uns die Online-Werbeindustrie einsortiert Ein Dokument gibt einen einmaligen Einblick in den globalen Datenhandel für die digitale Werbung. Erstmalig können wir im Detail nachvollziehen, wie invasiv und kleinteilig die Werbefirmen und Datenhändler uns kategorisieren. Das Bild ist erschreckend, auch zahlreiche deutsche Firmen sind beteiligt.
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Online-Werbung: Firmen greifen jede Minute Daten ab
Ein neuer Bericht zeigt, wie persönliche Daten dank Google und Co. bei Firmen in der ganzen Welt landen. Online-Werbung: Firmen greifen jede Minute Daten ab Technologieunternehmen machen ihr Geld mit Online-Werbung. Ein neuer Bericht zeigt, in welchem Ausmaß sie dafür Daten abgreifen – und wo diese Daten landen.
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US-Abtreibungsrecht: Gefährliche Datenspuren von Schwangerschaftsabbrüchen
In den USA wächst bei Pro-Choice-Aktivist:innen die Sorge vor zunehmenden Abtreibungsverboten. (Symbolbild) US-Abtreibungsrecht: Gefährliche Datenspuren von Schwangerschaftsabbrüchen In den USA soll offenbar das bundesweite Abtreibungsrecht kippen. Dann werden voraussichtlich in vielen US-Bundesstaaten Schwangerschaftsabbrüche verboten sein. Das bringt ungewollt Schwangere in Gefahr, auch aufgrund ihrer digitalen Spuren.
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Gerichtsverfahren unter Datenhändlern: Data Broker außer Kontrolle
Sensible Standortdaten werden unkontrolliert weitergereicht. (Symbolbild) Gerichtsverfahren unter Datenhändlern: Data Broker außer Kontrolle Wenn Standortdaten aus Apps einmal das Smartphone von Nutzer:innen verlassen haben, gibt es keine Kontrolle mehr, wohin diese gelangen. Das zeigt eine Klage eines US-Datenhändlers gegen einen früheren Geschäftspartner.
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Smartphone-Tracking: Britischer Datenhändler sammelt keine Standortdaten mehr in der EU
Brit:innen wie hier in Glasgow darf Tamoco in Zukunft nicht mehr per Handy tracken, von anderen Märkten in der EU hat sich die Firma freiwillig zurückgezogen. Smartphone-Tracking: Britischer Datenhändler sammelt keine Standortdaten mehr in der EU Eine britische Firma hat die Handys von Tausenden Menschen in Europa getrackt. Jetzt hört sie nach einer Untersuchung der britischen Datenschutzaufsicht auf, weiter Daten in der EU zu sammeln.
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Datenhandel: Grindr beendet Karriere
Gott weiß alles, Datenhändler wissen noch mehr. (Symbolbild) Datenhandel: Grindr beendet Karriere Die vor allem bei Schwulen beliebte Dating-App Grindr teilt Daten mit Dritten, welche diese auch verkaufen. Über die dort enthaltenen Geo-Daten lassen sich Personen identifizieren, zeigte jetzt ein katholischer Newsletterdienst – mit zweifelhaften Absichten.
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Deutsche Forschungsgemeinschaft: Warnung vor Datenmissbrauch durch Wissenschaftsverlage
Die Wissenschaftsverlage verdienen ihr Geld nicht mehr nur mit Büchern, sondern auch mit Daten. Deutsche Forschungsgemeinschaft: Warnung vor Datenmissbrauch durch Wissenschaftsverlage Durch Trackinginstrumente und Verlagstrojaner in Bibliotheken lassen sich Nutzungsdaten über Wissenschaftler:innen sammeln. Daraus ergeben sich für Verlage neue Geschäftsmodelle – und damit Risiken für die Wissenschaftsfreiheit, meint die deutsche Forschungsgemeinschaft.