Coronakrise
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Rote Warnung in der App: Her mit den kostenlosen PCR-Tests!
Symbolbild: Zufriedenheit mit der PCR-Test-Politik. Rote Warnung in der App: Her mit den kostenlosen PCR-Tests! Sie werden alleingelassen, von Hotlines und Ärzten abgewimmelt, müssen selbst recherchieren und um einen PCR-Test betteln: Der Umgang mit Menschen, die eine rote Warnung in der Corona-Warn-App bekommen, ist verantwortungslos. Ein Kommentar.
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Rote Warnung in der App: Riesenchaos um Recht auf PCR-Test
200.000 Menschen haben in der Kalenderwoche 44 eine rote Warnung in der Corona-Warn-App erhalten. (Symbolbild) Rote Warnung in der App: Riesenchaos um Recht auf PCR-Test Menschen mit roter Warnung in der App berichten frustriert, dass Hotlines, Testzentren und Praxen ihnen Steine in den Weg legen statt einen kostenlosen PCR-Test zu ermöglichen. Die Berichte weisen auf eine unklare und widersprüchliche Kommunikation hin. Im Gesundheitsministerium ist das Problem bekannt.
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Sicherheitslücke: Wieder Datenpanne in Corona-Testzentren
Als wäre ein Nasenabstrich nicht schon unangenehm genug, müssen Getestete sich nun auch noch Sorgen um ihre Gesundheitsdaten machen. Sicherheitslücke: Wieder Datenpanne in Corona-Testzentren Erneut waren tausende Testergebnisse und personenbezogene Daten ungeschützt im Netz verfügbar. Während das Testen für die Pandemiebekämpfung eine immer wichtigere Rolle spielen soll, ist auf Datenschutz und Datensicherheit in eilig hochgezogenen Testzentren weiterhin kein Verlass.
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Sicherheitslücke: Mehr als 130.000 Corona-Testergebnisse waren frei im Netz abrufbar
Der CCC kritisiert Digitalisierungsmängel in der Pandemiebekämpfung. Jüngstes Beispiel: Corona-Tests. Sicherheitslücke: Mehr als 130.000 Corona-Testergebnisse waren frei im Netz abrufbar Die Hacker:innen von Zerforschung haben Sicherheitslücken bei Covid-19-Test-Software aufgedeckt: Namen, Adressen und Testergebnisse von mehr als 80.000 Personen waren auf einfache Art und Weise offen im Netz abrufbar.
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Sormas: Weniger als ein Drittel der Gesundheitsämter nutzt moderne Software zur Pandemiebekämpfung
Screenshot einer Ansicht in der Software. Sormas: Weniger als ein Drittel der Gesundheitsämter nutzt moderne Software zur Pandemiebekämpfung In Sachen Kontaktverfolgung haben die deutschen Gesundheitsämter derzeit keine Chance, auch weil viele mit Insellösungen, Excel und Fax arbeiten. Die Einführung einer modernen quelloffenen und für die Gesundheitsämter kostenlosen Software verläuft mehr als schleppend.
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Corona-Warn-App: Die Upgrades zur digitalen Kontaktverfolgung stehen vor der Tür
Die Corona-Warn-App wird weiterentwickelt. Corona-Warn-App: Die Upgrades zur digitalen Kontaktverfolgung stehen vor der Tür Neue Funktionen für die Corona-Warn-App der Bundesregierung stehen bereit. Doch eine digitale Lösung zur Cluster-Erfassung fehlt. Dabei gäbe es schon einen konkreten Vorschlag.
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QROC: EU-Polizeien planen neues Informationssystem
Rasterfahndung (Symbolbild) QROC: EU-Polizeien planen neues Informationssystem Europäische Polizeibehörden verfügen über zahlreiche Anwendungen zur Kommunikation und zum Informationsaustausch. Die Mitgliedstaaten entwickeln nun eine weitere Plattform für polizeiliche Großlagen und terroristische Anschläge. Über ein ähnliches System verfügen auch die europäischen Inlandsgeheimdienste.
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EU-Ratsvorsitz: Bundesregierung für „Europäische Polizeipartnerschaft“
PolizistInnen in der EU sollen alle "notwendigen Informationen aus anderen Mitgliedstaaten zur Verfügung stehen“. Was „notwendig“ ist, definiert im kommenden Halbjahr das Bundesinnenministerium. EU-Ratsvorsitz: Bundesregierung für „Europäische Polizeipartnerschaft“ Das deutsche Bundesinnenministerium will in seiner EU-Präsidentschaft Europol und den internationalen Datentausch ausbauen. Europäische Polizeibehörden werden mit Gesichtserkennung und Fähigkeiten zur Entschlüsselung unterstützt. Auf der Agenda stehen außerdem die europaweite Abfrage von Polizeiakten und der Austausch über eine Definition von „Gefährdern“.
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Corona-Kontaktlisten: Wenn die Polizei dich nach dem Restaurantbesuch anruft
Die Polizei Hamburg hat Corona-Kontaktdaten von Restaurant-Besucher:innen erhalten. Corona-Kontaktlisten: Wenn die Polizei dich nach dem Restaurantbesuch anruft Ermittler:innen aus Hamburg haben mindestens sieben Personen für Zeugenaussagen kontaktiert, die sich zuvor in eine Corona-Kontaktliste eingetragen hatten. Der Fall zeigt, wie schnell einmal erhobene Daten bei der Polizei landen können.