Cablegate
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: Bradley Manning: Prozess unterbrochen, Probleme mit Beweismitteln
: Bradley Manning: Prozess unterbrochen, Probleme mit Beweismitteln Wie Detlef Borchers und Alexander Spier bei Heise Online berichten, wurde der Prozess gegen den Whistleblower Bradley Manning gestern nach acht Verhandlungstagen unterbrochen. Die Verteidigung hatte etliche Widersprüche gegen die Beweismittel der Anklage eingelegt, bis zum 26. Juni sollen beide Parteien sich nun auf eine Befragung über die Aktenlage vorbereiten.
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: Teilgeständnis von Bradley Manning: Keine Kollaboration mit dem Feind
CC BY <a href="http://www.flickr.com/photos/home_of_chaos/5346132261/">thierry ehrmann</a> : Teilgeständnis von Bradley Manning: Keine Kollaboration mit dem Feind Bradley Manning ist seit Mai 2010 in Militärgewahrsam. 22 Anklagepunkte wurden ihm im Februar 2012 verlesen, darunter Geheimnisverrat und „Kollaboration mit dem Feind“. Ihm wurde vorgeworfen, geheime Dokumente an WikiLeaks weitergegeben zu haben, unter anderem das „Collateral Murder“ Video und mehr als 250.
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: Flucht nach vorn: Wikileaks veröffentlicht alle Cables
: Flucht nach vorn: Wikileaks veröffentlicht alle Cables Update 2: Über das Thema spreche ich morgen um 18:30 Uhr mit Anne Roth ausführlich im Rahmen der Konferenz „Netz für alle!“ im Betahaus, Berlin.
Wikileaks hat nun die gesamten vermeintlich unredigierten Cables veröffentlicht. Sie stehen hier als torrent bereit. -
: Leck bei Wikileaks bestätigt
: Leck bei Wikileaks bestätigt Am Donnerstag habe ich ja schon mal über den Artikel im Freitag geschrieben, in dem Steffen Kraft berichtet, dass alle Wikileaks-Cables frei im Netz verfügbar sind – und das zum Entschlüsseln notwendige Passwort auch.
Wikileaks reagierte mit einer Riesenwelle an neu veröffentlichten Cables – wohl um Schadensbegrenzung bemüht – und der Behauptung, der Bericht des Freitag sei falsch – und außerdem habe wohl Daniel Domscheit-Berg dem Freitag die Dateien gegeben. -
: Leck bei Wikileaks?
: Leck bei Wikileaks? Es bleibt spannend: Der Freitag berichtet heute von einer im Internet kursierenden Datei, die unredigierte und unveröffentlichte Cables enthalte, und spekuliert, es könnte sogar der vollständige Wikileaks-Cablegate-Datensatz sein.
Die Datei mit dem Namen „cables.csv“ ist 1,73 Gigabyte groß und enthält schon veröffentlichte Botschaftsdepeschen sowie zahlreiche unveröffentlichte Berichte, unter anderem über Gespräche von US-Botschaftsmitarbeitern mit namentlich oder anderweitig identifizierbaren „Informanten“ sowie „mutmaßlichen Geheimdienstmitarbeitern“, etwa aus Israel, Jordanien, dem Iran und Afghanistan.